Eine Anmeldung ist auch weiterhin möglich, sofern in den Bildungsgängen noch freie Plätze verfügbar sind.
Markt der beruflichen Bildung in der BBS zeigt wieder viele Zukunftschancen auf
Von unserem Mitarbeiter Jochen Tarrach
M Bad Neuenahr. Der jährliche Markt der beruflichen Bildung in der Berufsbildenden Schule (BBS) des Kreises Ahrweiler in Bad Neuenahr ist solch eine Erfolgsgeschichte, dass die Veranstaltung am Samstag bereits in ihrer 19. Auflage stattfand. Die BBS ist als sogenannte Bündelschule mit rund 2500 Schülern die größte Schule im Kreis Ahrweiler.
Auf dem beruflichen Ausbildungsmarkt ist in den vergangenen 19 Jahren ein deutlicher Wandel festzustellen. War es noch vor Jahren schwierig, einen qualifizierten Ausbildungsplatz für alle Jugendlichen zu bekommen, so ist es heute für die Betriebe schwierig geworden, geeigneten Nachwuchs zu finden.
Weiterlesen: Firmen werben verstärkt um AuszubildendeNovember 2014
Schüler des Beruflichen Gymnasiums arbeiteten zusammen mit Luxemburger Partnerschülern an einem ungewöhnlichen Projekt
Im Rahmen des europäischen Jugendbildungsprogramms „Think Europe“ trafen sich Schüler der BBS Ahrweiler mit ihren Partnern vom Lycée Français aus Luxemburg-Stadt, um das Thema „Europas neue Führer?!“ – Rechtsextremismus und Rechtspopulismus auf innovative Weise zu bearbeiten.
Weiterlesen: „Hackathon – hacken gegen Rechts“Das schreibt der General-Anzeiger Bonn zu unserem Tag der offenen Tür:
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BAD NEUENAHR. Vor allem das Handwerk klagt über Nachwuchssorgen. Berufsbörse in Bad Neuenahr.
Berufsausbildung in Bad Neuenahr: Zahlreiche Ausbildungsstellen bleiben unbesetzt | GA-Bonn - Lesen Sie mehr >>>
Das schreibt der General-Anzeiger Bonn:
Mit der Überreichung der Gesellenbriefe geht für 28 junge Kraftfahrzeugmechatroniker im Kreis Ahrweiler erfolgreich die Ausbildung zu Ende. Die Feierstunde, an der Kreishandwerksmeister Frank Wershofen, Kfz-Innungsobermeister Dirk Waldecker, Kreislehrlingswart Rolf Genn, der Leiter der Berufsbildenden Schule, Hans-Werner Rieck und Prüfungsausschussvorsitzender Wilfried Dümpelfeld teilnahmen, fand am Samstag in der Vulkanstube im Bahnhof Engeln statt.
Die Ausbildung beendet: Der Kreis hat 28 neue Kfz-Mechatroniker | GA-Bonn - Lesen Sie mehr >>>
Künstler Kai Niederhausen und Schüler des Beruflichen Gymnasiums der BBS gestalten einzigartiges Graffiti Kunst-Projekt
Bad Neuenahr. Wer kennt sie nicht, die als Graffiti getarnten Schmierereien an Hauswänden, Brückenpfeilern und Eisenbahnwagons? Und wer ertappt sich selbst nicht ab und an bei dem Gedanken: Haben die nichts anderes zu tun? Was soll das? Etwa Kunst? Die spinnen doch und vergreifen sich an anderer Leute Eigentum.“ Und doch. Hin und wieder dann ein ungläubiges Staunen, ob der vermeintlichen „Sauereien“. Der oder die hat´s offensichtlich drauf, weiß, was er/sie da tut.
Und im Gespräch mit kunstsinnigen Freunden oder Kollegen:
RZ Bad Neuenahr-Ahrw. vom Mittwoch, 4. Februar 2015, Seite 12
IHK, HwK und Betriebe klären Fragen
Kreis Ahrweiler. Ein Studium ohne Abitur? Das ist nur eines der vier geplanten Sonderthemen des Berufsinfomarktes an der BBS. Die BBS und ihre dualen Partner wie etwa die Industrie- und Handelskammer Koblenz oder die Kreishandwerkerschaft Ahrweiler laden zum Berufsinfomarkt am Samstag, 7. Februar, in den Räumen der BBS, Kreuzstraße 120 in Bad Neuenahr, ein.
Dort kann man sich über verschiedenste Berufe erkundigen und den Ausbildungsmarkt genauer unter die Lupe nehmen. Vertreter der Innungen, der HwK, der IHK oder anderer einzelner Betriebe, aber auch öffentliche Arbeitgeber klären Fragen zur schulischen und beruflichen Aus- und Weiterbildung. Informationen aus erster Hand helfen, sich eine ganz eigene Perspektive über die beruflichen Möglichkeiten zu machen. Weitere Sonderthemen befassen sich mit den schulischen Abschlüssen der BBS, der Orientierung nach der Berufsausbildung und den Karrieremöglichkeiten im Gastgewerbe. Bei dem Infomarkt soll auch klar werden, dass es nicht immer der vermeintliche Wunschberuf sein muss und dass eine frühe Planung wichtig ist.
RZ Bad Neuenahr-Ahrw. vom Freitag, 30. Januar 2015, Seite 18
Am Mittwoch, 04.02.2015 erscheint eine Sonderseite der Rhein-Zeitung.
02.02.2015
Das Internet bietet Raum für Verletzungen, Demütigungen und Unwahrheiten, der leider immer häufiger genutzt wird. Mitgefühl, Courage einzugreifen und Selbstreflexion des Einzelnen müssen daher gefördert werden.
Weiterlesen auf bildung-rp.de >>>
Netzwerk Frau & Beruf beim Berufsinfomarkt an der Berufsbildenden Schule
Mit einer Infobörse speziell für Mädchen und junge Frauen des Netzwerks Frau & Beruf im Kreis Ahrweiler sowie einem Stand rund um die Ausbildung bei der Kreisverwaltung präsentiert sich der AW-Kreis beim Berufsinfomarkt 2015 an der Berufsbildenden Schule (BBS) am Samstag, 7. Februar (Bad Neuenahr, Kreuzstraße 120, 9 bis 14 Uhr).
Ausbildungsbeauftragte Carmen Gros und derzeitige Azubis im Kreishaus stehen an der BBS für Fragen bereit.
Weiterlesen >>> kreis-ahrweiler.de >>>
Metallbauer-Azubis der BBS besuchen Fliegerhorst Nörvenich
Am Mittwoch, dem 15.10.2014, besuchte die Berufsschulklasse ME12b der Berufsbildenden Schule des Landkreises Ahrweiler mit ihrem Klassenleiter, Studienrat Holger Waldecker, das Taktische Luftwaffengeschwader 31 Boelke auf dem militärischen Flughafen Nörvenich, bei Kerpen.
Im Zentrum des Interesses stand bei den angehenden Metallbauern und Konstruktionsmechanikern des dritten Lehrjahres der konstruktive Aufbau und die Funktionsweise des multieinsatzfähigen Kampfjets Eurofighter, Inspektionsabläufe und Wartungsumfänge an einem militärischen Luftfahrzeug, Einsatz und Gerätschaften der Fliegerhorst Berufsfeuerwehr sowie Informationen über die unterschiedlichsten Aufgabengebiete des vor Ort tätigen technischen Personals.
Weiterlesen: Über den Wolken…….23.01.2015
Im Jahr 1933 lebten im damaligen Kreis Ahrweiler noch 319 Juden. Jüdische Familien, denen die Auswanderung oder Flucht nicht gelang, waren allen Stufen der nationalsozialistischen Verfolgung ausgesetzt. Nach der Deportation ab 1942 verlieren sich die Spuren der meisten von ihnen in den Konzentrations- und Vernichtungslagern, in denen sie ermordet wurden. Der Kreis Ahrweiler leistet mit dem Dokumentarfilm „Zeugnisse jüdischen Lebens im Kreis Ahrweiler" einen neuen Beitrag, damit die Erinnerung an diese Menschen und ihrer Kultur erhalten bleibt.
Der von Werner Mertens gemeinsam mit dem Kreisarchiv Ahrweiler konzipierte und gedrehte Film informiert über verschiedene Aspekte früheren jüdischen Lebens in der Region.
Zum Film >>> www.kreis-ahrweiler.de >>>
Angebot der BBS beginnt im Februar
M Kreisstadt. Seit mehr als zehn Jahren ist das Strukturkonzept für die Berufsbildenden Schulen in Kraft. Eins seiner Hauptziele ist die Förderung der Gleichwertigkeit von allgemeiner und beruflicher Bildung. Der sogenannte Fachhochschulreifeunterricht ist ein wesentlicher Baustein, wenn es darum geht, diese Gleichstellung auch tatsächlich zu realisieren. Er wird vom 2. Februar an ausbildungsbegleitend in Teilzeitform über zwei Schuljahre bis Juli 2016 wieder an der BBS angeboten. Das Angebot richtet sich an Schüler mit qualifizierte Sekundarabschluss I, die eine begonnene oder abgeschlossene Berufsausbildung nachweisen können.
Weiterlesen: Fachhochschulreifeunterricht startet baldSo motivieren Ausbilder Lehrlinge
Bonn (dpa/tmn) - Ausbilder erhöhen die Motivation ihrer Lehrlinge, wenn sie ihnen den Sinn einer Tätigkeit erklären. Das gilt gerade für unliebsame Hilfstätigkeiten. Das kann zum Beispiel sein, dass Jugendliche Werkzeuge reinigen sollen oder andere vermeintlich langweilige Aufgaben erledigen müssen. Das teilt das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) in Bonn mit. Häufig verstehen Berufsanfänger nicht, dass ihre Aufgabe wichtig ist, um etwa eine hohe Produktqualität zu gewähren. Sie erledigen sie in der Folge schlampig.
Statt die Antwort vorzugeben, können Ausbilder die Jugendlichen auch fragen, welchen Sinn eine Aufgabe ihrer Meinung nach hat. Auf diesem Weg können sie sich den Zweck selbst erschließen.
Internet
- Tipps für Ausbilder >>> PDF >>>
dpa
14.01.2015
In Deutschland gibt es die geringste Jugendarbeitslosigkeit europaweit. Das Beschäftigungsniveau insgesamt hat im vergangenen Jahr neue Höchststände erreicht. Und dennoch: Nach den aktuellen Arbeitslosenstatistiken sind immer noch über 2.000 000 Menschen ohne Arbeit: Experten sind sich einig: Eine der Hauptursachen liegt in der nicht selten fehlenden oder mangelhaften Qualifikation der Betroffenen. Die Veranstalter des Berufsinfomarkts 2015 an der BBS des Landkreises wissen um diese Problematik. Und sie handeln in dem Bewusstsein: „Qualifizierte berufliche Bildung ist der Schlüssel zu einer erfolgreichen beruflichen und damit auch privaten Zukunft.“
Weiterlesen: Berufsinfomarkt an der BBS – die spannende Welt der beruflichen Bildung12.01.2015
BBS des Landkreises bietet ab 2. Februar 2015 ausbildungsbegleitenden Fachhochschulreifeunterricht an
Kreisstadt. Seit mehr als 10 Jahren ist das Strukturkonzept für die Berufsbildenden Schulen mittlerweile in Kraft. Eines seiner Hauptziele besteht in der Förderung der Gleichwertigkeit von allgemeiner und beruflicher Bildung.
Der sog. Fachhochschulreifeunterricht ist ein ganz wesentlicher Baustein, wenn es darum geht, diese Gleichstellung auch tatsächlich zu realisieren. Er wird vom 2. Februar 2015 an ausbildungsbegleitend, in Teilzeitform über zwei Schuljahre bis Juli 2016 auch wieder an der BBS angeboten. Das Angebot richtet sich an Schüler mit qualifizierten Sekundarabschluss I, die entweder eine begonnene oder abgeschlossene Berufsausbildung nachweisen können.
Weiterlesen: Ausbildung und Fachhochschulreife – die BBS macht´s möglichRegelmäßige Absprachen beugen Konflikten in der Ausbildung vor
Bremen (dpa/tmn) - Ausbilder sollten sich bemühen, einmal pro Woche ein Gespräch mit ihrem Auszubildenden zu führen. Gemeinsam können sie auf die Leistungen der vergangenen Woche zurückschauen und die Arbeitsanforderungen für die nächste planen. Darauf weist das Projekt «Ausbildung - Bleib' dran» der Universität Bremen hin. Solche Gespräche beugen Konflikten vor. Probleme entstehen häufig, wenn Absprachen nicht konkret genug sind und etwa die Aufgabenverteilung unklar ist.
Die regelmäßigen Treffen haben außerdem den Effekt, dass sich der Ausbilder und der Jugendliche besser kennenlernen. So entstehen nicht so leicht Probleme, die auf Missverständnissen beruhen. Damit es keine Unklarheiten gibt, was in dem Gespräch ausgemacht wurde, halten sie die Ergebnisse am besten schriftlich fest.
Internet
- Broschüre mit Tipps zur Konfliktlösung in der Ausbildung (PDF) >>>
dpa-Pressemeldung
23.12.2014
Die Unterstützung für die Lehrkräfte an berufsbildenden Schulen (BBS) durch Schulsozialarbeiterinnen und Schulsozialarbeiter kann 2015 auf hohem Niveau fortgesetzt werden.
Bildungsministerin Vera Reiß hat jetzt öffentlichen und freien Trägern der Jugendhilfe sowie Trägervereinen von Schulsozialarbeit Landesmittel im Umfang von rund 1,3 Millionen Euro für Einsätze an berufsbildenden Schulen bewilligt. Insgesamt werden mit Haushaltsmitteln des Landes in Höhe von rund 2,5 Millionen Euro momentan rund 52 Personalstellen für Schulsozialarbeit an 60 berufsbildenden Schulen finanziert und gefördert.
„Schulsozialarbeit ist aus der BBS nicht mehr wegzudenken.
Weiterlesen: Schulsozialarbeit unterstützt Lehrkräfte an BBSenAm 05. und 06. November 2014 besuchte die Klasse HBFS 14a der BBS Bad Neuenahr-Ahrweiler das Mehrgenerationenhaus (MGH). Frau Surrey, die Leiterin des Hauses, führte uns mittels einer kurzen, doch ausführlichen Präsentation in die Angebote, Aufgaben und die Grundidee der Einrichtung ein.
Danach zeigte uns Frau Surrey die einzelnen Teilbereiche des Hauses.
Weiterlesen: Sozialassistenten besuchen das MehrgenerationenhausBei dem diesjährigen Kuchenverkauf der Unterstufen der Höheren Berufsfachschule (HBF) Sozialassistenz vom 10.12. bis 12.12.2014 in der ersten und zweiten Pause konnte dank des begehrten und leckeren Backwerks ein Betrag in Höhe von 309,80 Euro eingenommen werden.
Die Einnahmen gehen an das SOS-Kinderdorf in Nairobi, Kenia.
Wir danken allen Schülern und Lehrern (und natürlich auch dem Cafeteria-Team und dem großzügigem Postboten), die das Projekt mit Spenden und Kauf von Kuchen unterstützt haben.
Ingo Troschke für BBS-Ahrweiler.de
Das schreibt die Rhein-Zeitung:
Zu Blutspende motiviert
Bad Neuenahr. Die Freude bei Jasmin Dackweiler, Farah Saidah, Tim Jerrentrup und Janina Rosello-Tormo war groß, als ihnen Franz Josef Schneider, Referent für Öffentlichkeitsarbeit beim DRK-Blutspendedienst Rheinland-Pfalz und Saarland in Anwesenheit der stellvertretenden Schulleiterin der berufsbildenden Schule, Gundi Kontakis, die Gewinnerurkunden für ein Fahrsicherheitstraining auf dem Nürburgring überreichte.
Weiterlesen: Schüler engagiertBad Neuenahr. Die Freude bei Jasmin Dackweiler, Farah Saidah, Tim Jerrentrup und Janina Rosello-Tormo ist groß, als ihnen Franz Josef Schneider, Referent für Öffentlichkeitsarbeit beim DRK, Blutspendedienst Rheinland-Pfalz und Saarland in Anwesenheit der stellvertretenden Schulleiterin der Berufsbildenden Schule, Gundi Kontakis, die Gewinnerurkunden über ein Fahrsicherheitstrainings auf dem Nürburgring überreicht. Die vier Schüler der BBS waren unter 180 Blutspendern als Gewinner ausgelost worden.
04.12.2014
Eine Information der Stadtwerke Bonn zur Schülerbeförderung im ÖPNV bei winterlichen Straßenverhältnissen.
Zum Informationsschreiben (PDF) >>>
Schülerinnen und Schüler der Berufsfachschule I informierten anlässlich des Welt-Aids-Tags ihre Mitschüler über Aids und HIV. Sie sammelten Spenden für die Aids-Hilfe Koblenz e.V.
Bad Neuenahr. Seit dem Schuljahr 2010/2011 bietet die Berufsbildende Schule (BBS) des Landkreises Ahrweiler einen kreisweit einmaligen Bildungsgang an: das berufliche Gymnasium Technik mit dem Schwerpunkt Umwelttechnik.
Doch damit nicht genug. Mit Beginn des kommenden Schuljahres wird das bereits bestehende berufliche Gymnasium, Fachrichtung Technik, um die Fachrichtung Wirtschaft erweitert. „Mit der Einrichtung der neuen Bildungsmöglichkeiten an den beruflichen Gymnasien werde dem Bildungswunsch der Schülerinnen und Schüler vor Ort Rechnung getragen und ein weiterer Beitrag zur Profilierung der berufsbildenden Schulen geleistet“, so die neue Bildungsministerin, Vera Reiß, in einer Pressemitteilung ihres Ministeriums.
Weiterlesen: Wirtschaft folgt Technik19.11.2014
In Bad Neuenahr-Ahrweiler wird das bereits bestehende berufliche Gymnasium mit der Fachrichtung Technik um die Fachrichtung Wirtschaft erweitert.
Neue Berufliche Gymnasien erhöhen Durchlässigkeit unseres Bildungssystems weiter
Wie in den vergangenen Jahren, wird auch im kommenden Schuljahr das Angebot an weiterführenden Schulen im Land – orientiert an den regionalen Gegebenheiten – nachfrage- und bedarfsorientiert ausgebaut. Bildungsministerin Vera Reiß hat heute in Mainz für das Schuljahr 2015/2016 Optionen für den Ausbau der beruflichen Gymnasien in Rheinland-Pfalz vergeben. „Die beruflichen Gymnasien sind seit der Gründung der ersten Schulen dieses Typs vor fast 40 Jahren zu einem sehr wichtigen Bildungsangebot für Schülerinnen und Schüler geworden, die erst relativ spät ihren Bildungsweg auf die Hochschulreife ausrichten und zudem sehr häufig bereits spezielle berufliche Neigungen haben. Der Ausbau der beruflichen Gymnasien erhöht die Durchlässigkeit des rheinland-pfälzischen Bildungssystems weiter und stärkt die Gleichwertigkeit von allgemeiner und beruflicher Bildung. Er trägt auch dazu bei, jungen Menschen neue Wege zur Hochschulzugangsberechtigung zu eröffnen und ist ein wichtiger Baustein zur Sicherung des Fachkräftebedarfs der Zukunft“, betonte Vera Reiß.
An der berufsbildenden Schule in Zweibrücken wird zum Schuljahr 2015/2016 ein berufliches Gymnasium in der Fachrichtung Wirtschaft eingerichtet. In Bad Neuenahr-Ahrweiler wird das bereits bestehende berufliche Gymnasium mit der Fachrichtung Technik um die Fachrichtung Wirtschaft erweitert. Mit der Einrichtung der neuen Bildungsmöglichkeiten an den beruflichen Gymnasien werde dem Bildungswunsch der Schülerinnen und Schüler vor Ort Rechnung getragen und ein weiterer Beitrag zur Profilierung der beiden berufsbildenden Schulen geleistet, so Bildungsministerin Vera Reiß.
Quelle: bildung-rp.de >>>
Wer den Namen des Opfers lesen will, muss sich herunterbeugen.
In diesem Moment verbeugt er sich vor ihm.
- Gunter Demnig -
Gunter Demnig verlegt weitere Stolpersteine für jüdische Mitbürger im Stadtteil Ahrweiler
Bad Neuenahr-Ahrweiler. Am Mittwoch, 12. November, wird der Kölner Künstler und Projektinitiator Gunter Demnig zwanzig weitere Stolpersteine verlegen. Die Aktion im Stadtteil Ahrweiler beginnt um 9.30 Uhr mit einem Empfang des Bürgermeisters in der ehemaligen Synagoge in der Altenbaustraße 12a. Hierzu sowie zur anschließenden Verlegung sind interessierte Bürgerinnen und Bürger herzlich eingeladen.
Um 10 Uhr wird Gunter Demnig in der Oberhutstraße 31 zunächst zwei Stolpersteine für die jüdische Familie Recha und Wilhelm Levy verlegen. Danach werden in der Plätzerstraße 43 und 40 Mutter und Tochter Gärtner sowie die Familie Isidor Levy geehrt. Letzte Station ist gegen 11.20 Uhr im Kanonenwall 46. Hier werden insgesamt 10 Stolpersteine für die Familie Alexander und Regina Gottschalk eingesetzt.
Zum ersten Mal werden mit den Stolpersteinen für die im Zuge der Deportationen zu Tode gekommenen jüdischen Familien auch Platzhaltersteine für überlebende Angehörige verlegt.
Die BBS in der Rhein-Zeitung:
M Kreisstadt. Künstler Kai Niederhausen und Schüler des Beruflichen Gymnasiums der BBS haben ein einzigartiges Graffitiprojekt gestaltet. Das fand im Rahmen des vom Land geförderte Projekt „Jedem Kind seine Kunst“ statt. Es ermöglicht zum Beispiel den Mädchen und Jungen der BGYM.T13 mit ihrer Kunstlehrerin Carla Kolz einen Kunstkurs jenseits gängiger Unterrichtsstrukturen, in denen Dinge ausprobiert und Kunstwerke gestaltet werden können, die, allein schon aus finanziellen Gründen, den normalen Rahmen sprengen. Der 32-jährige Kai Niederhausen aus Altenkirchen/Westerwald hat eine eigene künstlerische Vita: vom illegalen Sprayer hin zum anerkannten und international tätigen Graffitikünstler. Nach kurzer, theoretischer Einführung in die Graffitikunst (Herkunft, Weiterentwicklung und Gegenwart) ging es ans Eingemachte: Niederhausen erläuterte mögliche Herangehensweisen an künstlerische Gestaltung von Buchstaben/Schrift und erklärte Funktionsweise der Sprühdosen sowie unterschiedlicher Kappen. An der Leinwand veranschaulichte er, worauf Sprayer bei praktischer Arbeit zu achten haben. Dann wurden die Schüler selbst zu „Graffitikünstlern“. Angeleitet von Niederhausen, ließen sie ihrer Kreativität freien Lauf.
RZ Bad Neuenahr-Ahrw. vom Freitag, 14. November 2014, Seite 19