Eine Anmeldung ist auch weiterhin möglich, sofern in den Bildungsgängen noch freie Plätze verfügbar sind.
Viktor Abarinov, Sinzig; Ronny Sangbarani Aghasian, Bad Neuenahr-Ahrweiler; Jessica Bayer, Bad Breisig; Felix Becker, Bad Honnef; Michele Bischoff, Bad Neuenahr-Ahrweiler; Jasmin Dackweiler, Grafschaft; Maik Drolshagen, Grafschaft; Laura Durwen, Volkesfeld; Dominik Einzinger, Bad Neuenahr-Ahrweiler; Simon Etten Grafschaft; Christoph Fronert, Weibern; Jessica Frühauf, Niederzissen; Wayne Großgarten, Rech; Louisa Hansen, Sinzig; Hendrik Heuser, Bad Neuenahr-Ahrweiler; Tim Hoischer, Niederzissen; Pascal Horey, Sinzig; Jacqueline Jaschob, Remagen; Lea Keuler, Bad Neuenahr-Ahrweiler; Laura Koch, Burgbrohl; Michelle Leux, Burgbrohl; Talina Motz, Bad Neuenahr-Ahrweiler; Maximilian Müthrath, Remagen; Eike Nachtsheim, Waldorf; David Neiß, Dernau; Leo Nietgen, Dernau; Johannes Nietgen, Mayschoß; Maximilian Orth, Bad Neuenahr-Ahrweiler; Maximilian Quadt, Schalkenbach; Svenja Rack, Niederzissen; Jasmin Riewe, Wehr; Philipp Schartner, Wassenach; Katherina Schipulin, Grafschaft; Sitara Schmidt, Bad Neuenahr-Ahrweiler; Jennifer Schneider, Bad Neuenahr-Ahrweiler; Simon Schorn, Hönningen; Doreen Schubert, Niederdürenbach; Michelle Schumacher, Grafschaft; Moritz Schumacher, Sinzig; Tabatha Schüring, Bad Neuenahr-Ahrweiler; Jeremy Shepherd, Remagen; Lara Weidenbach, Niederzissen; Justin Winand, Bad Neuenahr-Ahrweiler.
Ausgezeichnet:
Der Physikpreis geht an Hendrik Heuser, den Sportpreis erhält Pascal Horey, mit dem Preis des Ministeriums wird Maximilian Orth ausgezeichnet, unser bester Abiturient: Hendrik Heuser.
Impressionen von der Zeugnisübergabe:
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Ausblick 2016/2017 :-)
Am 28. Oktober 2016 findet die 2. MINT-Messe am RheinAhrCampus in Remagen statt.
Weitere Informationen auf der Website >>>
Sie möchten Bäcker, Frisörin, Gerüstbauer oder Bankkauffrau werden. Sie heißen Nazir, Rama, Anwar oder Fatma. Und sie kommen aus Syrien, Iran, Afghanistan oder Pakistan. Aber alle haben eines gemeinsam: Sie möchten nach der Flucht aus ihrer Heimat in Deutschland einen Beruf erlernen, einen Ausbildungsberuf.
„Wenn die Betriebe im Landkreis Ahrweiler dieses Potenzial nutzen, haben sie keine Nachwuchsprobleme.“, sagte ein Teilnehmer der Veranstaltung „Durch Ausbildung zu Arbeit und Integration“ am 30.6.2016.
In Kooperation zwischen der Arbeitsgruppe „Arbeit, Beruf, Beschäftigung, Ausbildung (ABBA)“ der Ökumenischen Flüchtlingshilfe RheinAhr e.V. und der Berufsbildenden Schule des Landkreises Ahrweiler (BBS) war die Idee entstanden, in einer Informationsveranstaltung junge geflüchtete Menschen über das deutsche Ausbildungssystem zu informieren. Gleichzeitig sollte auch ihr Interesse an Ausbildung geweckt und gestärkt werden.
Gundi Kontakis, stellvertretende Schulleiterin der BBS, konnte in der dicht gefüllten Cafeteria der BBS nicht nur interessierte Jugendliche, sondern auch viele Flüchtlingsbegleiter begrüßen. Moderiert von Lothar Scheffel, pensionierter Leiter eines Berufskollegs in Köln, und mit Unterstützung von Dolmetschern wurde das duale Ausbildungssystem in Filmen und auf Schautafeln präsentiert.
Weiterlesen: Durch Ausbildung zu Arbeit und Integration
Am Montag, 27.06.2016 besuchte die Berufsschulklasse ME14b der Berufsbildenden Schule Bad Neuenahr–Ahrweiler mit Ihren Lehrern Jens Karos und Holger Waldecker das Taktische Luftwaffengeschwader 33 der Bundeswehr in Büchel, nahe der Stadt Cochem.
Die Metallbauer und Konstruktionsmechaniker des 2. Ausbildungsjahres hatten im Rahmen ihrer Ausbildung an der Berufsbildenden Schule Bad Neuenahr-Ahrweiler die Möglichkeit, den militärischen Flughafen in Büchel zu besuchen und dort vielfältige Eindrücke zu gewinnen, die ihre Interessen für die Verarbeitung von Metallen sowie die Wartung technischer Systeme, weiter festigten.
Schulleiter Hans-Werner Rieck geht
01.07.2016 BAD NEUENAHR. Nach 35 Jahren verlässt Schulleiter Hans-Werner Rieck die Berufsbildenden Schulen in Bad Neuenahr.
Am 15. Juli ist für Hans-Werner Rieck letzter Schultag.
Weiterlesen auf General-Anzeiger Bonn >>>
Auszubildende des Tischlerhandwerks der BBS nutzen modernste Technologien
Kreisstadt. Auf der Beliebtheitsskala der handwerklichen Berufe steht, neben dem KFZ-Techniker bei den Jungs und der Friseurin bei den Mädchen, der Beruf des Tischlers immer wieder auf den vorderen Rängen. „Irgendwas mit Holz würde ich gerne machen“, ist eine oft gehörte Antwort auf die Frage: „Warum Tischler“? Kaum jemand assoziiert das Berufsbild Tischler aber mit moderner Technik. Hobeln, Dübeln, Sägen, Schleifen, Bohren, derlei Tätigkeiten verbindet der Laie gemeinhin, und oft ausschließlich, mit dem Tischlerhandwerk. Und natürlich spielen derartige Tätigkeiten im Berufsalltag auch nachwievor eine nicht unbedeutende Rolle. Allerdings werden sie ergänzt durch den Einsatz moderner, computergesteuerter Technologien und Maschinen. Und sind somit auch ein wichtiger Teil der Berufsausbildung bei den angehenden Tischlerinnen und Tischlern der BBS des Landkreises. „Schließlich“, so Marc Mertens, verantwortlicher Lehrer für Holztechnik an der BBS, „soll sich ein verändertes Berufsbild auch im schulischen Teil der Berufsausbildung niederschlagen.“
Juni 2016
„Pflege planen, dokumentieren und evaluieren“ gehört zu den zentralen Aufgaben in der Altenpflege.
So heißt auch das Lernmodul, in welchem sich die angehenden Altenpfleger/innen der FS Alt 15a über die Vielfalt der Dokumentationsinstrumente austauschten. Nachdem sie die alltäglich gebräuchlichen Blätter und Formulare aus der Praxis mitbrachten, entstand ein riesiger Papierberg.
Um sich einen Überblick zu verschaffen, wurden die Blätter den sechs Schritten des Pflegeprozesses zugeordnet. Viele Blätter ähneln sich im Aufbau und in ihrer Funktion:
Weiterlesen: Bürokratie in der Altenpflege16.06.2016
Die Auszubildenden der Ausbildungsberufe Metallbauer und Konstruktionsmechaniker konstruieren und fertigen in der Schulwerkstatt in enger Zusammenarbeit mit der Metallhandwerker-Innung Ahrweiler und den Betrieben ein Fernrohr für die Landskrone.
In Sachen Optik wird das Projektteam von der Firma Jos. Schneider Optische Werke Bad Kreuznach unterstützt.
Juni 2016
Die ersten Schüler/innen des neuen Berufsbildes „Kauffrau/Kaufmann für Büromanagement“ (BKM14+) haben an der Berufsbildenden Schule Bad Neuenahr-Ahrweiler ihre Prüfung im Rahmen der auf zwei Jahre verkürzten Ausbildung mit Erfolg abgelegt.
Mit den Schülern freuen sich Abteilungsleiterin Dr. Dagmar Marwitz (links) und Klassenleiter Günter Bach (rechts).
Von links: Frau Dr. Dagmar Marwitz, Mike Ferdi Schmitz, Nicole Röllecke, Rebecca Schäfer, Denise Johann, Nadja Lanzerath, Sarai Kaiser, Theresa Schmitz, Sina Gerhardt, Julia Dittmann, Monika Rachbauer, Michael Monreal und Klassenleiter Günter Bach.
Update 06.06.2016, 9:30 Uhr
Der Schulbetrieb läuft.
Bitte beachten Sie die aktuellen Hinweise des Öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) >>>
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Weiterlesen: HochwasserImpressionen vom Besuch des Bundesgesundheitsministers
21.05.2016 BAD NEUENAHR. Hermann Gröhe zu Gast in der Fachschule für Altenpflege der Berufsbildenden Schule im Kreis Ahrweiler.
Der Minister nahm sich Zeit. Viel Zeit. Denn es ging um ein Thema, das Hermann Gröhe ganz besonders auf den Nägeln zu brennen schien. Auf Einladung der Fachschule Altenpflege in der Berufsbildenden Schule (BBS) des Kreises Ahrweiler in Bad Neuenahr, diskutierte der Bundesgesundheitsminister mit Schülern über den Beruf des Altenpflegers und die Absicht, die Pflegeberufe zu reformieren.
Zum ganzen Artikel >>> General-Anzeiger Bonn >>>
20.05.2016
Quelle: Facebookseite von Hermann Gröhe, Bundesminister für Gesundheit.
Zusammen mit dem Kölner Künstler Wolfgang Sturm gestalten Schüler der BBS die Bunkerwand des Dernauer Spielplatzes
Bad Neuenahr, Dernau. Der Spielplatz in Dernau erfreut sich seit vielen Jahren großer Beliebtheit bei kleinen und nicht mehr ganz so kleinen Kindern sowie deren Eltern. Eine fast idealer Treffpunkt zum Spielen, Klettern, Rutschen und Schaukeln, sich Zanken, wieder Vertragen, für aufgestoßenene Knie und Wehwehchen aller Art. Nicht zuletzt ein Ort der Kommunikation zwischen jungen Eltern und jung gebliebenen Großeltern über das, was im Dorf zu Zeit ansteht. Auch Klatsch und Tratsch im besten Sinne. Kurz und gut. Ein Ort des sozialen Miteinanders.
Doch auch am Dernauer Spielplatz war der Zahn der Zeit nicht spurlos vorüber gegangen. Und so entwickelte die Dernauer Mahrgemeinschaft die Idee einer Um- und Neugestaltung. In Eigenregie, unterstützt von Spenden, reparierten und erneuerten engagierte Dernauer Bürgerinnen und Bürger die unterschiedlichen Spielgeräte und gaben dem Spielplatz ein gleichsam „runderneuertes Gesicht.“
Weiterlesen: Dernauer Spielplatz um eine Attraktion reicher
Darüber waren sich die Auszubildenden der Bauzeichnerklasse der Berufsbildenden Schule Ahrweiler mit ihrem Lehrer Hermann Freund zum Abschluss ihrer eintägigen Exkursion nach Köln einig.
Vormittags stand bei strahlendem Sonnenschein der Besuch des nunmehr fertig gestellten Rheinauhafens mit seinen beeindruckenden Kranhäusern auf dem Programm. Hier ist seit den ersten städtebaulichen Entwürfen in den 90er Jahren aus dem kaum noch genutzten Hafengelände ein neues urbanes Stadtviertel entstanden, das zum einen mit architektonisch hochkarätigen Neubauten wie den Kranhäusern glänzt, andererseits aber auch die einfühlsame Revitalisierung traditionsreicher Gebäude aufweist.
Gelungene Beispiele dafür sind das Olympia- und Sportmuseum in den alten Zollhallen oder die Wohnnutzung des "Siebengebirges", eines alten Lagergebäudes.
Weiterlesen: "Mer losse d'r Dom en Kölle,BBS des Landkreises führt Programmierworkshop für Neuntklässlerinnen der Realschule Calvarienberg durch
Kreisstadt. Mitte April war es wieder so weit: Zum wiederholten Male führten die Informatiklehrer der BBS, Dr. Klaus Müller und Marion Doll, in den BBS eigenen PC-Räumen den Workshop, „Einführung in die Windowsprogrammierung“, durch. Nachdem man bei den bisherigen Veranstaltungen nicht gezielt mit bestimmten Schulen zusammengearbeitet hatte, gingen die Verantwortlichen an der BBS erstmals neue Wege, indem gezielt eine Zusammenarbeit mit der Klassenstufe 9 der Realschule Calvarienberg verabredet wurde.
„Wir haben uns überlegt, wie wir, noch mehr als bisher, Mädchen einer bestimmten Altersgruppe für Fragen der Informatik und der Programmierung interessieren könnten“, so Klaus Müller. „Und als wir im Rahmen einer anderen Veranstaltung mit Lehrern der Realschule Calvarienberg zusammengetroffen sind, wurde uns allen schnell klar:
April 2016
Unter der Leitung der Fachleiter Michael Blum und Jörg Fuhrmann haben sich fünf angehende Lehrer und Fachlehrer im Ausbildungsfach Metalltechnik aufgemacht, um den Prozess des Feuerverzinkens im großindustriellen Maßstab erleben zu dürfen.
Im Vorlauf zum Highlight des Tages in Neuwied, beleuchteten die Metalltechnik-Referendare die theoretischen Grundlagen des Oberflächenschutzes von Stahl in der metalltechnischen Fachdidaktikveranstaltung des Studienseminars Neuwied.
Der Höhepunkt des Tages war jedoch die Besichtigung des Feuerverzinkers Wiegel im Industriegebiet von Neuwied. Hier wurde die Gruppe durch den Produktionsleiter Thorsten Koll sehr freundlich empfangen und fachkompetent in die Geheimnisse des Feuerverzinkens eingeführt. Die Führung durch die Feuerverzinkerei Wiegel startete mit einer kurzen Einführung in die Firmengeschichte, der Struktur des Traditionsunternehmens sowie einer Sicherheitsunterweisung. Im Anschluss an diesen kurzen Exkurs durften sich die beiden Fachleiter und die angehenden Lehrer den gesamten Prozess am Beispiel einiger zur Veredelung bereitstehenden Bauteile im Detail anschauen. Die von Herrn Koll gezeigten Schritte zur Vorbehandlung, das eigentliche Verzinken und die Nachbehandlung der unzähligen Bauteile, haben die Erwartungen der angehenden Pädagogen bei weitem übertroffen.
April 2016
Mit großem Engagement haben sich die angehenden Altenpfleger der FS.ALT 13 a der BBS des Landkreises Ahrweiler im Rahmen der Lernreihe „Demografischer Wandel in den Abgrund? – Eigene Möglichkeiten nutzen!“ mit den Herausforderungen des demografischen Wandels beschäftigt.
Weiterlesen auf brohltal-verwaltung.de >>>
Unser Schüler Faisal Ahmed Abdule wird Rheinlandmeister im Boxen.
Faisal ist für uns der Kämpfer des ganzen Turniers. Wer sich mit so einer Verletzung mit so einer Leistung zum Sieg boxt, hat ein wahres Kämpferherz“, bilanzierte Trainer Knieps.
Quelle: Rhein-Zeitung vom 22.03.2016
Metall-Auszubildende des dritten Lehrjahres der BBS des Landkreises zu Gast bei der Firma „Jos. Schneider Optische Werke GmbH“ in Bad Kreuznach.
Bad Kreuznach. Kreisstadt. Die Landskrone, im Volksmund auch Gimmiger Berg oder Gymmicher Kupp genannt, ist eine etwa 270 Meter über dem Meeresspiegel gelegene Erhebung im sog. Mittelrheingebiet. Von hier aus genießt man eine herrliche Aussicht über die gesamte Region. Glücklich kann sich der Wandersmann schätzen, welcher nach gelungenem, schweißtreibenden Aufstieg und eingenommener Brotzeit, sein Fernglas zücken und die Intensität des Ausblicks noch um ein Vielfaches steigern kann. Aber, Hand aufs Herz: „Welcher Wanderer oder Spaziergänger hat schon immer ein Fernglas dabei?“ Nach Erfahrungen des Autors gehören just Ferngläser zu ebenjenen Utensilien, die man gerne mal vergisst, etwa weil man sie gerade verlegt hat oder ihr Gewicht angesichts eines strapaziösen Aufstiegs scheut. Das hier geschilderte Dilemma wird es mit Blick auf die Landskrone in Bälde nicht mehr geben. Den Metall-Azubis des dritten Lehrjahres der BBS sei Dank, arbeiten sie doch seit geraumer Zeit zusammen mit ihren verantwortlichen Lehrern, Holger Waldecker und Guido Höfer an der Konstruktion eines stabilen, qualitativ, hochwertigen Fernrohres für den Aussichtspunkt Landskrone. Um die Intensität der dortigen Aussicht zu steigern kommt der Optik eines solchen Fernrohrs eine entscheidende Bedeutung zu. Um so mehr freuten sich die angehenden Metaller und die Verantwortlichen der BBS darüber, dass sie das weltweit bekannte Unternehmen „Jos. Schneider Optische Werke GmbH“ aus Bad Kreuznach für eine Zusammenarbeit gewinnen konnten.
In der Zeit vom 11. - 15.04.2016 machte sich die gutgelaunte Stufe Berufliches Gymnasium (BGym14) zusammen mit den begeitenden Lehrkräften Nicole Bentler, Thilo Gude und Anja Sander auf den Weg in die Hafenmetropole Hamburg.
Nordisch by nature....Berufliches Gymnasium auf Kaperfahrt in Hamburg
Ein abwechsunslungsreiches Programm, das u.a. die obligatorische Hafenrundfahrt, die Besichtigung der Speicherstadt & Hafencity sowie einen Besuch in den Hamburger Kammerspielen beinhaltete, sorgte für gute Laune bei allen Beteiligten. Abgerundet wurde die Fahrt durch einen Ausflug zur Seehundstation Friedrichskoog sowie einen Abstecher zum Kurbad Sankt Peter Ording.
Insgesamt sahen alle "Seebären" die Kursfahrt als sehr gelungen an.
April 2016
Führungswechsel im Vorstand des Fördervereins der Berufsbildenden Schule des Landkreises Ahrweiler
Nach über zwanzig Jahren sehr erfolgreicher Arbeit übergibt der Vorstand des Fördervereins der Berufsbildenden Schule des Landkreises Ahrweiler, unter dem langjährigen Vorsitzenden Hans-Jürgen Stratmann sowie Horst Rennhak (Kassenwart) und Markus Siebert (Schriftführer), geschlossen den Führungsstab an jüngere Lehrkräfte.
Der Förderverein der Berufsbildenden Schule wurde 1994, zum Zwecke der finanziellen Unterstützung von Anschaffungen und Maßnahmen, für die keine Haushaltsmittel zur Verfügung stehen, ins Leben gerufen.
Seit diesem Zeitpunkt führte der bisherige Vorstand den Verein mit herausragendem Engagement, Augenmaß und großer Kompetenz. Es wurden sehr viele Schülerinnen und Schüler bei der Teilnahme an Klassenfahrten unterstützt, Lehr- und Lernmittel angeschafft sowie Schulveranstaltungen unterstützt und durchgeführt. Zusätzlich bewirtschaftete der Förderverein über 20 Jahre lang, unter teils schwierigen Bedingungen, die Stelle der Sozialpädagogin der Berufsbildenden Schule, welche sich jetzt in der Trägerschaft des Kreises befindet. Die zum Teil komplexen Aufgaben, die sich aus diesem breiten Tätigkeitsfeld ergaben, lösten die Vorstandsmitglieder durch ihren hohen Sachverstand und ihren persönlichen Einsatz, wodurch sie sich um die Berufsbildende Schule und deren Ansehen in besonderer Weise verdient gemacht haben.
Von links: Rene Przybylla (2. Vorsitzender), Schulleiter Hans-Werner Rieck, Daniel Schlich (1. Vorsitzender), Gundi Kontakis (Stellvertretende Schulleiterin), Carla Kolz (Presse- und Öffentlichkeitsarbeit) und Hermann-Josef Freund (Schriftführer). Es fehlt: Gerke Minrath-Grunwald (Kassenwärtin).
Weiterlesen: Führungswechsel im Vorstand des Fördervereins
Kunstkurse des BGYM.T14 begeben sich auf die Spuren des Künstlers Christian Boltanski
Sie kennen Herbert Friedrich nicht … oder Friedrich Gustaf Weimann ... oder Gerold Watla? Sicher: Bei diesen Personen handelt es sich nicht um bedeutende Personen der Geschichte und auch im lokalen oder regionalen Rahmen erfreuen sie sich keine großen Bekanntheit, geschweige denn Beliebtheit. Und dennoch: Sie alle waren Zeitzeugen der Verwerfungen des 20. Jahrhunderts. Sie haben gelebt, geliebt, sind gescheitert, waren erfolgreich, wurden geboren und sind gestorben. Oder zweifeln Sie etwa daran?
Es gibt doch Belege, Indizien, wenn nicht gar Beweise. Fotos mit den verblieben Habseligkeiten, etwa ein Brief, alte, vergilbte Eintrittskarten, ein abgewetzter, in die Jahre gekommener Koffer, Stofftiere oder Schallplatten aus dem Nachlass der Verblichenen. Nicht zuletzt ein Youtube-Video, welches alle Fundstücke und die damit zusammenhängenden Biographien dokumentiert und für die Nachwelt sichert. Denn: Einmal im Netz existieren diese Personen gleichsam in und für die Ewigkeit. Das Netz vergisst nicht.
Sie zweifeln immer noch? Sind bei einer Google Recherche nicht oder nur bedingt fündig geworden? Oder glauben sich einem Geheimnis auf der Spur?
Nun: Vielleicht sind ihre Zweifel berechtigt, vielleicht wurden die Biographien geschönt, verändert, dramatisiert.
Vielleicht sind sie aber auch das Ergebnis eines Kunstprojektes der Schülerinnen und Schüler des beruflichen Gymnasiums der BBS des Landkreises. Denn oben genannte Personen und noch einige mehr existieren wirklich … allerdings nur in der Fantasie ihrer „Schöpfer“, den Schülerinnen und Schülern des Beruflichen Gymnasiums Technik (BGYM.T14). Denn diese begaben sich, angeregt, angeleitet und motiviert durch ihre Kunstlehrerin Carla Kolz, auf die Spuren des zeitgenössischen Künstlers Christian Boltanski. Dessen Arbeiten kreisen um die Themen Erinnerung, Tod, Verschwinden, Vergänglichkeit und die Frage, inwiefern der Mensch dazu neigt, Wahrheit zu konstruieren, will sagen, zu erfinden.
März 2016
Die Bankkaufleute (Klasse BS.BA14) auf Klassenfahrt in Hamburg. Impressionen:
Das Berufliche Gymnasium an der BBS – Anmeldungen sind noch möglich
Nach Abschluss der 10. Klasse und des Erwerbs der sog. Mittleren Reife (qualifizierter Sekundarabschluss 1) stellt sich Schülern und ihren Eltern nicht selten die Frage: „Wie geht es weiter? Was tun? ... Das Abitur auf einem „normalen Gymnasium“ anstreben? Eine Ausbildung beginnen? Die Höhere Berufsfachschule besuchen?“
Fragen über Fragen, die zu beantworten keineswegs immer leicht fällt.
Seit einigen Jahren nun gibt es an der BBS des Landkreises einen weitere attraktive Schulform , die sich auf Grund ihrer inhaltlichen Ausrichtung nicht zuletzt einer hohen Akzeptanz auf Seiten der Unternehmen erfreut: Das Berufliche Gymnasium, mit seinen Schwerpunkten Umwelttechnik und Wirtschaft.
Weiterlesen: Berufliches Gymnasium – ein Weg, der sich lohnt!Bad Neuenahr-Ahrweiler. Im Rahmen eines alljährlichen Abschlussprojekts, welches von Schülern am Ende ihrer Schullaufbahn der Höheren Berufsfachschule absolviert wird, besuchte die Rechnungswesen- und Controlling-Klasse (HBF.RC14a) die Produktionsstätte von Coca-Cola in Bad Neuenahr-Ahrweiler.
Hierbei erhielten die Schüler spannende Einblicke in die Produktion und in den Vertrieb eines fest verwurzelten Unternehmens der Region. Zudem wurden einzelne Berufsfelder für die angehenden Fachabiturienten vorgestellt. Schüler und Lehrer erfreuten sich an einer professionell durchgeführten Führung durch den Betrieb der Coca-Cola Erfrischungsgetränke GmbH.