Eine Anmeldung ist auch weiterhin möglich, sofern in den Bildungsgängen noch freie Plätze verfügbar sind.
Von 8:00 bis 13:00 Uhr erwartete die Schülerinnen und Schüler ein abwechslungsreiches Programm. Dabei wurden die Teilnehmenden in eine Mädchen- und eine Jungengruppe aufgeteilt, die unterschiedliche Schwerpunkte erlebten.
Ein Tag voller Bewegung und Kreativität
Die Jungen wurden von zwei erfahrenen Erlebnispädagogen begleitet. Gemeinsam absolvierten sie verschiedene Übungen, die Vertrauen aufbauten, Kooperation förderten und einen respektvollen Umgang miteinander stärkten. Durch die praktischen Erfahrungen lernten sie, sich aufeinander zu verlassen und als Team zusammenzuarbeiten.
Weiterlesen: Vielfalt erleben – Gemeinsam lernen, gemeinsam wachsenÜber eine großzügige Unterstützung aus der regionalen Wirtschaft durfte sich die BBS Bad Neuenahr-Ahrweiler freuen: Am Mittwoch, 17. Juni 2026, überreichten der Produktionsleiter der Firma Feddem GmbH & Co. KG aus Sinzig, Oliver Carstens, gemeinsam mit Ausbilder Halit Buginca ein FOBA-Beschriftungssystem für metallische Werkstoffe an die Schule.
Das moderne System wird künftig insbesondere im gewerblich-technischen Bereich eingesetzt und den Unterricht um eine praxisnahe Anwendungsmöglichkeit erweitern. Die Schülerinnen und Schüler erhalten dadurch die Gelegenheit, moderne Verfahren der industriellen Kennzeichnung kennenzulernen und direkt anzuwenden.
An der Übergabe und der anschließenden Inbetriebnahme nahmen neben den Vertretern der Firma Feddem auch Schulleiter Dr. Klaus Müller, der Ständige Vertreter der Schulleitung Hermann Freund sowie die Fachlehrer Raoul Larisika, Andreas Perske und Dirk Schneider teil. Darüber hinaus waren Schülerinnen und Schüler aus den Klassen der Industriemechaniker vor Ort und konnten die ersten Arbeitsschritte mit dem neuen System unmittelbar miterleben.
Nach einem erfolgreichen Probelauf wurde von allen Beteiligten die Bedeutung einer engen Zusammenarbeit zwischen Schule und Ausbildungsbetrieben hervorgehoben. Gerade die duale Ausbildung lebt von starken Partnerschaften, die den Lernenden einen praxisnahen Einblick in moderne Technologien und Arbeitsprozesse ermöglichen.
Die BBS Bad Neuenahr-Ahrweiler bedankt sich herzlich bei der Firma Feddem GmbH & Co. KG für die großzügige Werkzeugspende und die damit verbundene Unterstützung der beruflichen Bildung in der Region.
Fotos: Vertreter der Firma Feddem gemeinsam mit Schulleitung, Lehrkräften und Schülerinnen und Schülern bei der Übergabe und Inbetriebnahme des neuen FOBA-Beschriftungssystems.
Am 12. Juni 2026 fand das 2. Ausbildertreffen der Industriekaufleute statt. Gastgeber war die AKRO-PLASTIC GmbH, die den Teilnehmenden neben einer Unternehmenspräsentation auch interessante Einblicke in ihre Produktionsabläufe ermöglichte.
Im Mittelpunkt des Treffens stand der Austausch über die ersten Erfahrungen mit der gestreckten Abschlussprüfung. Nach einem Austausch über die bisherigen Erfahrungen diskutierten die Ausbilderinnen und Ausbilder insbesondere die Themen Antrag, Dokumentation sowie Präsentation und Fachgespräch.
In verschiedenen Gesprächsrunden hatten die Teilnehmenden die Möglichkeit, sich über formale Anforderungen zu informieren, Erfahrungen aus der Ausbildungspraxis auszutauschen und gemeinsam Herausforderungen sowie Lösungsansätze zu erarbeiten. Besonders wertvoll waren die zahlreichen Praxisberichte und Anregungen aus den Betrieben.
Weiterlesen: 2. Ausbildertreffen der Industriekaufleute:Nach der Freistellungsphase ihrer Altersteilzeit erhielt Maria Hansen-Batkiewicz nun offiziell die Urkunde zur Versetzung in den Ruhestand.
Schulleiter Dr. Klaus Müller überreichte diese gemeinsam mit seiner Vorgängerin Gundi Kontakis, die es sich nicht nehmen ließ, an diesem besonderen Anlass teilzunehmen.

Foto von links: Schulleiter Dr. Klaus Müller, Maria Hansen-Batkiewicz, Gundi Kontakis, Mareike Koppers (Örtlicher Personalrat) und Hermann Freund (Studiendirektor bei der Schulleitung).
Viele Jahre war Maria Hansen-Batkiewicz als Lehrerin für Ernährung und Sozialkunde an der BBS des Landkreises Ahrweiler tätig. Mit ihrer fachlichen Kompetenz, ihrer Verlässlichkeit und ihrem Engagement prägte sie das Schulleben und begleitete zahlreiche Schülerinnen und Schüler auf ihrem Bildungsweg.
Auch bei vielen Kolleginnen und Kollegen wird sie in bester Erinnerung bleiben. Für ihren langjährigen Einsatz danken wir ihr herzlich und wünschen ihr für den neuen Lebensabschnitt Gesundheit, Freude und viele schöne Momente.
Herzlichen Glückwunsch zum wohlverdienten Ruhestand!
Bad Neuenahr, Nimes. „Panem et Circenses“ („Brot und Spiele“), ist eine berühmte Redewendung, die auf den römischen Dichter Juvenal zurückgeht. Sie beschreibt eine politische Strategie, das Volk durch kostenlose Nahrungsmittel und spektakuläre Unterhaltung ruhigzustellen und von politischen Missständen abzulenken. So weit , so Wikipedia. Ein Schelm wer böses dabei denkt und wem vergleichbare Denkmuster nicht bekannt vorkommen. Man denke etwa an manche Olympische Spiele der Neuzeit oder Fußballweltmeisterschaften in autoritären bzw. totalitären Staaten. Dass dies Taktik alles andere als neu ist, sondern sich einer mindestens 2000 Jahre alten Tradition „erfreut“, zeigen die steinernen Vermächtnisse der „alten Römer“. Sie bedienten sich dieser Taktik und ließen überall im römischen reich Amphitheater bauen. Das bekannteste und beeindruckendste unter ihnen ist sicherlich das Kolosseum in Rom. Dahinter folgen unter anderem die Arenen in Verona, Pula oder Arles. Nahezu perfekt erhalten vermitteln sie einen tiefen Eindruck vom Herrschaftsanspruch Roms und den Mitteln, mit denen die Römer bereits vor 2000 Jahren versuchte diesen zu demonstrieren und durchzusetzen. Zu den „Top Five“ der römischen Amphitheater zählt auch die Arena von Nimes.
Im Süden Frankreichs gelegen, gilt sie als eines der am besten erhaltene römischen Amphitheater der Welt.
Weiterlesen: Brot und Spiele – dem Förderverein sei DankWer weiß, wie er sich schützen kann, geht selbstbewusster durch die Welt.
Unter dem Motto „Selbst-Bewusst" fand kürzlich an der Berufsbildenden Schule Ahrweiler ein besonderes Projekt statt, das Schülerinnen und Schüler einer BF1-Klasse auf ganz praktische Weise für drei zentrale Lebensthemen sensibilisierte: Selbstverteidigung, Selbstbehauptung und Zivilcourage. Organisiert und begleitet wurde das Projekt von den Schulsozialarbeiterinnen Daniela Castro Adams und Jasmin Teubner, die das Projekt organisierten und begleiteten und den Jugendlichen Raum für Austausch und praktische Erfahrungen boten.
In kleinen Gruppen durchliefen die Schülerinnen und Schüler verschiedene Workshops, die von erfahrenen Fachkräften aus der Region gestaltet wurden. Hubertus Gussone vom WEISSEN RING gestaltete einen Workshop zu den Themen Selbstbehauptung, Gewaltprävention und Opferschutz. Er thematisierte mit den Jugendlichen, wie man selbstbewusst auftritt, eigene Grenzen klar kommuniziert und in Konfliktsituationen gewaltfrei reagiert. Dabei wurde nicht nur theoretisches Wissen vermittelt. Die Teilnehmenden lernten ganz konkret, wie man in bedrohlichen Momenten ein klares „Stopp!" setzt und sich Gehör verschafft. Darüber hinaus beleuchtete Gussone aktuelle und für Jugendliche besonders relevante Themen wie Cybergrooming, Cybertorsion, Sexting und die unterschätzte Gefahr durch K.O.-Tropfen. Auch der richtige Umgang mit dem Notruf wurde geübt, denn im Ernstfall zählt jede Sekunde.
Ein weiterer Baustein des Projekts war ein praxisorientierter Selbstverteidigungskurs speziell für die Mädchen der Klasse, geleitet von Dozentin Michaela Buhl.
Weiterlesen: Projekt „Selbst-Bewusst“ stärkt Selbstvertrauen und ZivilcourageIm Rahmen ihrer Informationsreise durch das Ahrtal besuchten Bildungsministerin Dr. Ute Eiling-Hütig und Staatssekretärin Jenny Groß am Montag die Berufsbildende Schule des Landkreises Ahrweiler. Schulleiter Dr. Klaus Müller begrüßte die Gäste an der Schule und stellte die aktuelle Situation sowie die Fortschritte beim Wiederaufbau vor.

Im Mittelpunkt des Besuchs standen die Folgen der Flutkatastrophe für den Schulstandort und die Perspektiven für die weitere Entwicklung der BBS. Neben Gesprächen mit der Schulleitung tauschten sich die Ministerin und die Staatssekretärin auch mit Vertreterinnen und Vertretern der Schülervertretung aus. Dabei ging es unter anderem um die Erfahrungen der Schülerinnen und Schüler seit der Flut, die aktuellen Rahmenbedingungen des Schulalltags sowie ihre Erwartungen an die Zukunft der Schule.
Dr. Ute Eiling-Hütig informierte sich vor Ort über den Stand der Wiederaufbaumaßnahmen und die Herausforderungen, denen sich die Schulgemeinschaft weiterhin stellen muss. Staatssekretärin Jenny Groß betonte die Bedeutung einer zügigen Umsetzung der noch ausstehenden Maßnahmen.
Der Besuch der BBS war Teil einer Reihe von Terminen an Bildungseinrichtungen im Ahrtal.
Weiterlesen: Bildungsministerin Dr. Ute Eiling-Hütig besucht die BBSAm Dienstag, 26.05.2026, besuchte der neue rheinland-pfälzische Ministerpräsident Gordon Schnieder die BBS Ahrweiler. Erst seit dem 18.05.2026 im Amt, führte ihn einer seiner ersten Termine auch ins Ahrtal und an unsere Schule.
Im Mittelpunkt des Besuchs stand der Austausch mit der Schulgemeinschaft. Vertreterinnen und Vertreter der Schülervertretung, Elternvertretung, Lehrkräftevertretung und Schulleitung hatten die Gelegenheit, mit dem Ministerpräsidenten ins Gespräch zu kommen.
Gemeinsam mit Landrätin Cornelia Weigand und Schulleiter Dr. Klaus Müller wurde die aktuelle bauliche und schulische Situation der BBS vorgestellt. Dabei ging es um die besonderen Herausforderungen der Schule, aber auch um Perspektiven für die weitere Entwicklung.
Der Besuch war ein wichtiges Zeichen der Wertschätzung für die berufliche Bildung, für unsere Schule und für die Menschen, die die BBS Ahrweiler täglich mit Leben füllen.
Die Schulgemeinschaft freute sich über den offenen Austausch und die Möglichkeit, die besondere Situation der Schule persönlich darstellen zu können.
Weitere Impressionen:
Weiterlesen: Gemeinsam nach vorne schauen:21.05.2026
Im Mittelpunkt standen dabei nicht nur technische Möglichkeiten, sondern vor allem die konkrete Frage, wie KI Lehrkräfte im Schulalltag unterstützen und Unterricht sinnvoll weiterentwickeln kann.
Den Auftakt bildete der Initialvortrag „Neue Leistungskultur im KI-Zeitalter“ von Martina Braasch. Dabei wurde deutlich, dass Künstliche Intelligenz nicht nur neue Werkzeuge bereitstellt, sondern Schule insgesamt vor Veränderungen stellt. Besonders die Themen Lernprozesse, Leistungsbewertung und Prüfungsformate standen im Fokus der Diskussionen.
Im Anschluss arbeiteten die Lehrkräfte in zahlreichen Workshops praxisnah an unterschiedlichen Themenfeldern. Behandelt wurden unter anderem digitale Tafeln als Hilfsmittel zur Unterrichtsstrukturierung, der Einsatz eigener KI-Assistenten im Unterricht, fortgeschrittenes Prompting, KI-gestützte Lernfeldplanung sowie Möglichkeiten zur Visualisierung von Lerninhalten mit KI. Auch die Entwicklung interaktiver Lernmaterialien, der Einsatz von KI im BVJ-Unterricht sowie die Entlastung im Lehreralltag spielten eine wichtige Rolle.
Darüber hinaus wurden Fragen des Datenschutzes und der Medienkompetenz aufgegriffen. Denn mit den neuen technischen Möglichkeiten wächst gleichzeitig die Verantwortung für einen reflektierten und sicheren Umgang mit digitalen Anwendungen.
Besonders positiv fiel die Resonanz auf den Studientag aus. Referentin Martina Braasch bedankte sich im Anschluss ausdrücklich für die Veranstaltung:
Vielen Dank für den wunderbaren Tag gestern! Das war eine reibungslose Organisation und nach meinem Eindruck eine sehr gelungene Veranstaltung.
Auch aus dem Kollegium kamen zahlreiche positive Rückmeldungen. Mehrere Lehrkräfte berichteten, dass sie viele neue Ideen und konkrete Impulse für ihren Unterricht mitnehmen konnten. Besonders hervorgehoben wurde, wie praxisnah die Inhalte gestaltet waren und wie schnell sich die vorgestellten Möglichkeiten in den eigenen Unterricht übertragen lassen.

Ein gelungener Studientag voller neuer Impulse, spannender Ideen und praxisnaher Einblicke rund um Künstliche Intelligenz im Unterricht.
Ein herzliches Dankeschön an alle Referenten und alle Workshop-Leitungen und das gesamte Kollegium für den engagierten Austausch, die Offenheit für neue Wege und die gemeinsame Arbeit an der Schule von morgen.
Herzlichen Dank an unsere Referenten, Workshop-Leitungen und das Orga-Team:
Svenja Balkhausen, Eva Barth, Emine Bayram, Martina Braasch, Marion Doll, Sophie Hoppe, Sebastian Kiesel, Michael Krüger, Carina Lohmeyer, Sabine Maack, Tom Neuzerling, Christoph Niesen, Barbara Schakowski und Christian Schmidt.
Der Studientag bot Raum für Austausch, neue Ideen und konkrete Anwendungen. Gleichzeitig zeigte sich, dass Künstliche Intelligenz an der BBS Ahrweiler nicht als kurzfristiger Trend verstanden wird, sondern als ein Thema, das Unterricht, Lernen und schulische Prozesse nachhaltig verändern wird.
Ziel bleibt dabei, Schülerinnen und Schüler bestmöglich auf eine digitale Arbeits- und Lebenswelt vorzubereiten und Lehrkräfte bei dieser Entwicklung aktiv zu unterstützen.
18.05.2026
Traditionell werden am 18. Mai, dem Verfassungstag des Landes Rheinland Pfalz, engagierte Lehrkräfte für ihren besonderen Einsatz im Schuldienst ausgezeichnet und befördert. Der Verfassungstag erinnert an das Inkrafttreten der Landesverfassung im Jahr 1947 und steht bis heute für demokratische Werte, Bildung und gesellschaftliche Verantwortung.
Wir freuen uns sehr, Sandra Schmidt (Informatik und Mathematik), Kirsten Bingöl (Wirtschaft und Mathematik) und Christoph Niesen (Sozialkunde und Wirtschaftslehre) zur Ernennung zur Oberstudienrätin beziehungsweise zum Oberstudienrat gratulieren zu dürfen.

Foto von links: Hermann Freund (Studiendirektor bei der Schulleitung), Schulleiter Dr. Klaus Müller, Sandra Schmidt, Kirsten Bingöl, Christoph Niesen und Elke Klingel (Stellvertretende Schulleiterin).
Die Auszeichnung würdigt hohe fachliche Kompetenz sowie das besondere Engagement im schulischen Alltag und innerhalb unserer Schulgemeinschaft.
Herzlichen Glückwunsch im Namen der gesamten Schulgemeinschaft!
Wir freuen uns sehr, Diana Erfeling zur Planstelle an unserer Schule gratulieren zu dürfen.

Das Foto zeigt von links: Hermann Freund (Studiendirektor bei der Schulleitung), Schulleiter Dr. Klaus Müller, Diana Erfeling, Elke Klingel (Stellv. Schulleiterin) und Christian Schmidt als Vertreter des örtlichen Personalrats.
Mit Wirkung vom 18.05.2026 wurde sie zur Beamtin auf Probe ernannt und erhielt die Urkunde zur Studienrätin im feierlichen Rahmen durch die Schulleitung.
Frau Erfeling unterrichtet in den Fächern Deutsch und Englisch.
Wir wünschen ihr viel Freude und Erfolg bei ihrer Tätigkeit an unserer Schule.
Wie entstehen Falschmeldungen? Warum verbreiten sie sich so erfolgreich? Und welche Verantwortung trägt jeder Einzelne im Umgang mit Informationen in sozialen Medien? Mit diesen und vielen weiteren Fragen setzte sich eine Veranstaltung am 12.05.2026 an der BBS Bad Neuenahr-Ahrweiler auseinander.
Zu Gast war der Journalist und YouTuber Mirko Drotschmann, vielen bekannt durch seine Formate bei ZDF Terra X und seinen Kanal „MrWissen2go“. Unter dem Titel „Fake News als Gefahr für die Demokratie“ sprach er mit den Schülerinnen und Schülern über die Wirkung von Desinformation und die Bedeutung von Medienkompetenz in einer digitalen Gesellschaft.
Besonders eindrucksvoll waren Beispiele von täuschend echt wirkenden, KI-generierten Bildern – darunter auch manipulierte Darstellungen von Ahrweiler und der eigenen Schule. Dadurch wurde deutlich, wie schwer echte und künstlich erzeugte Inhalte inzwischen voneinander zu unterscheiden sind.
Mirko Drotschmann machte jedoch auch klar, dass Falschmeldungen kein neues Phänomen sind. Bereits im Mittelalter wurden gezielt Gerüchte verbreitet, etwa die Behauptung von Brunnenvergiftungen durch jüdische Mitbürgerinnen und Mitbürger. Solche Falschinformationen führten damals zu Angst, Ausgrenzung und Gewalt.
Neu sei heute vor allem die Geschwindigkeit, mit der sich Inhalte verbreiten. Durch Internet und soziale Medien erreichen Nachrichten innerhalb kürzester Zeit Millionen Menschen – unabhängig davon, ob sie wahr oder falsch sind.
Weiterlesen: Fake News als Gefahr für die Demokratie:12.05.2026
Mit Beginn ihres Referendariats durften wir heute vier neue angehende Lehrkräfte herzlich an der BBS Bad Neuenahr-Ahrweiler begrüßen.

Empfangen wurden sie von unseren derzeitigen Referendarinnen und Referendaren, den Mentorinnen und Mentoren sowie der Schulleitung. In angenehmer Atmosphäre bot sich direkt die Gelegenheit zum gegenseitigen Kennenlernen und ersten Austausch.
Der Start ins Referendariat markiert einen wichtigen Schritt auf dem Weg in den Lehrerberuf. Neue Erfahrungen, Herausforderungen und viele Begegnungen prägen diese besondere Phase der Ausbildung. Umso wichtiger sind ein unterstützendes Umfeld, offene Gespräche und ein starkes Team.
Wir freuen uns sehr, die neuen Kolleginnen und Kollegen an unserer Schule willkommen zu heißen, und wünschen ihnen einen gelungenen Start, viele inspirierende Eindrücke und viel Freude bei ihrer Arbeit mit unseren Schülerinnen und Schülern.
05.05.2026
So trafen sich nun bereits zum siebten Mal Vertreterinnen von Kindertageseinrichtungen an der BBS Bad Neuenahr-Ahrweiler zum gemeinsamen Kooperationstreffen der Träger- und Einrichtungsleitungen.
Seitens der Fachschule Sozialwesen, Fachrichtung Sozialpädagogik, nahmen Ingrun Maas, Anna Bresler, die erstmals dabei war, sowie Marion Doll teil. Insgesamt folgten mehr als 25 Einrichtungs- und Kitaleitungen aus dem Kreis Ahrweiler sowie aus angrenzenden Regionen, unter anderem aus Koblenz, der Einladung. Ergänzt wurde das Treffen durch weitere Teilnehmende im Online-Format.
Das zweimal jährlich stattfindende Treffen bietet eine wichtige Plattform für den fachlichen Austausch und die gemeinsame Weiterentwicklung der Ausbildung. Im Mittelpunkt standen diesmal die Planungen für das kommende Schuljahr. Diskutiert wurden die voraussichtlichen Anmeldezahlen und die daraus resultierende Klassenbildung sowohl in der Fachschule als auch in der Höheren Berufsfachschule Sozialassistenz.
Ein weiterer Schwerpunkt lag auf der Gestaltung des Berufspraktikums in der berufsbegleitenden Ausbildung ab dem kommenden Schuljahr. Zudem wurde der Austausch zwischen Praxisanleitungen intensiviert und die neue dreijährige Berufsfachschule Sozialwesen mit dem Abschluss zur sozialpädagogischen Assistenz thematisiert. Dabei standen insbesondere die Chancen und Perspektiven dieses Bildungsgangs im Fokus.
Das Treffen war geprägt von einem offenen, intensiven und gewinnbringenden Austausch, der für alle Beteiligten wertvolle Impulse für die weitere Zusammenarbeit lieferte und einmal mehr die Bedeutung einer engen Verzahnung von Theorie und Praxis unterstrich.
Weitere Informationen über die Fachschule Sozialwesen, Fachrichtung Sozialpädagogik >>>
04.05.2026
Die Berufsbildende Schule Bad Neuenahr-Ahrweiler freut sich über personelle Verstärkung: Heute durften wir Hannah Patricia Schiefer herzlich an unserer Schule begrüßen.
Sie tritt ihre Stelle als Studienrätin auf Probe mit den Fächern Deutsch und Pädagogik an und verstärkt damit insbesondere den sozialpädagogischen Bereich unserer Schule. Mit der Besetzung der Planstelle setzt die BBS ein weiteres Zeichen für Kontinuität und Qualität in der Unterrichtsarbeit.
Wir heißen Frau Schiefer herzlich willkommen und wünschen ihr einen guten Start, viel Freude im Unterricht und viele erfolgreiche gemeinsame Wege an unserer Schule.
Foto von links: Petar Hofmann (Örtlicher Personalrat), Schulleiter Dr. Klaus Müller, Hannah Patricia Schiefer, unsere stellvertretende Schulleiterin Elke Klingel und Hermann Freund, Studiendirektor bei der Schulleitung.
Am 27.04.2026 haben 14 Auszubildende der BBS Bad Neuenahr-Ahrweiler zusammen mit ihrem Lehrer Andreas Perske die 3D‑Druckhalle des Fraunhofer FHR in Wachtberg-Villip besucht. Es ging um viele Fragen und Antworten rund um additive Fertigungstechnologien: Wie funktioniert 3D‑Druck und welche Materialien kommen zum Einsatz?

Die angehenden Industrie‑, Zerspannungs‑ und Feinwerkmechaniker der Klasse BS.IM24 belegen an ihrer Schule einen neu eingeführten Kurs zu Rapid Prototyping. Der Besuch am FHR bot dazu einen praxisnahen Einblick in die professionelle Anwendung dieser Technologien.
Weiterlesen: Die BBS zu Besuch am Fraunhofer FHR:Am 17.03.2026 wurde es an der BBS Bad Neuenahr-Ahrweiler besonders lebendig: Der Workshop „Building Inner Strength Through Movement“ brachte Bewegung, Sprache und persönliche Entwicklung für zwei BGYM Klassen auf spannende Weise zusammen.
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Initiiert wurde der Workshop von Luise Kofel, vom Programm Respekt Coaches (www.lass-uns-reden.de), welches durch das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) gefördert wird und im Jugendmigrationsdienst des Caritasverbandes RMA e.V. verankert ist.
Geleitet wurde der Workshop von dem Referenten Pierce Atiga, der mit seiner Firma „Strong Foundations“ ein praxisnahes und motivierendes Konzept entwickelte. In diesem interaktiven, englischsprachigen Format ging es um weit mehr als nur körperliche Aktivität – im Mittelpunkt standen mentale Stärke, Selbstvertrauen und ein starkes Klassengemeinschaftsgefühl.
Weiterlesen: Building Inner Strength Through MovementZurzeit ist Prüfungszeit an unserer Schule – nicht nur für unsere Schülerinnen und Schüler, sondern auch für unsere Lehrkräfte im Vorbereitungsdienst.

Am Freitag, 24.04.2026, war es für unsere Referendarin Diana Erfeling (Foto 3. von rechts) so weit. Sie hat ihr Examen mit großem Einsatz, viel Engagement und sichtbarer Leidenschaft erfolgreich gemeistert und damit ihr Referendariat abgeschlossen.
Frau Erfeling unterrichtet die Fächer Englisch und Deutsch. Auf ihrem Weg wurde sie von ihren Mentorinnen Justina Labe im Fach Deutsch und Lena Irmen im Fach Englisch begleitet und unterstützt.
Wir freuen uns sehr über diesen Erfolg und gratulieren herzlich. Für den weiteren beruflichen Weg wünschen wir alles Gute, viel Freude im Beruf und weiterhin so viel Begeisterung fürs Unterrichten.
Das Beste kommt (nicht selten) zum Schluss! Dieses Motto kann durchaus auch in der Küche Geltung beanspruchen. Schließlich steht die Nachspeise im Ruf, auch eine nicht ganz gelungene Menüfolge mit einem gleichsam krönenden Abschluss zu vervollkommnen.
Das bedeutet: Dem oft süßen Vergnügen kommt eine bisweilen unterschätzte Schlüsselrolle innerhalb des gastronomischen Leistungsangebotes zu.
Im Alltag erweist sich die Erfüllung dieser Aufgabe jedoch durchaus als Herausforderung für Köchinnen und Köche. Die Erstellung, Verarbeitung und Präsentation wollen gelernt und hinreichend erprobt sein.
„Der Fachkräftemangel lässt es nicht in jedem Haus zu, die vielfältigen Angebote aus der Welt der Nachspeisen selbst zu produzieren“, so Steffen Langner, Oberstudienrat an der BBS des Landkreises Ahrweiler und selbst gelernter Koch. „Somit weist das Fachwissen beim gastronomischen Nachwuchs zum Teil Lücken auf.“
Seit mittlerweile 14 Jahren findet daher der renommierte Küchenmeister Christian Storch Zeit, dem Nachwuchs zahlreiche Tricks und Kniffe zu vermitteln, ohne die die Erstellung der köstlichen Kreationen kaum möglich ist. Schließlich, so Storch, stelle man im Gasthaus Assenmacher in Altenahr alle Speisen noch selbst her.
„Leider ist die kulinarische Entwicklung in diesem Bereich eher gegenläufig“, weiß Langner zu ergänzen. „Der Anteil an Convenienceprodukten ist hier mittlerweile recht hoch.“
Die eigenhändige Zubereitung süßer Nachspeisen und der damit verbundene Aufwand, etwa eine kombinierte Süßspeisenkreation zum Thema Schwarzwälder Kirschtorte, geschmelzte Topfenknödel oder Rum-Savarin, stellt Köchinnen und Köche vor anspruchsvolle Herausforderungen.
Im Falle der Schwarzwälder Kirschtorte gilt es, diesen bekannten Klassiker in ein Arrangement aus Schokoladeparfait auf einem Knusperboden, Schokoladenschaum, Sauerkirschragout und Vanilleeis umzuinterpretieren.
Dabei müssen unterschiedliche Texturen, Farben und Temperaturen harmonisch kombiniert werden.
19.04.2026, update 20.04.2026
Im Zuge der Wiederherstellung der Abwassersammler des Abwasserzweckverbands Untere Ahr (AZV) muss zeitnah der Sammler im Abschnitt Landgrafenstraße / Kreuzstraße BBS erneuert werden.
Aktuell wird der erste Bauabschnitt (Apollinarisstraße bis BBS bzw. Ahrradweg) ausgeführt. Die Erneuerung erfolgt in geschlossener Bauweise unter der Erde. Für die Durchführung sind jedoch Start- und Zielgruben notwendig, in denen das Bohrgerät ein- bzw. ausgehoben werden muss. Um diese Gruben herstellen zu können, müssen zunächst Ver- und Entsorgungsleitungen umgelegt werden. Dafür ist eine Vollsperrung ab Montag, 20. April für rund sechs Wochen notwendig. Die Vollsperrung bezieht sich jeweils auf die Bereiche der Baugruben in der Kreuzstraße in Höhe des Stadionparkplatzes.
Die Nutzung des Parkplatzes am Apollinarisstadion ist weiterhin möglich.
Für die entstehenden verkehrlichen Einschränkungen bittet die Stadtverwaltung um Verständnis.
Quelle: Pressemitteilung der Stadt Bad Neuenahr-Ahrweiler >>>
Die BBS Ahrweiler ist Ausbildungsschule und begleitet regelmäßig angehende Lehrkräfte auf ihrem Weg in den Schuldienst.

Frau Dr. Jasmin Henn hat am 23. Februar 2026 erfolgreich ihr Examen absolviert. Im Rahmen einer kleinen Feierstunde erhielt sie ihre Ernennungsurkunde zur Studienrätin aus den Händen der Schulleitung sowie der Vertreterin des örtlichen Personalrates.
Sie unterrichtet die Fächer Biologie und Chemie.
Wir freuen uns sehr, Frau Dr. Henn dauerhaft in unserem Kollegium begrüßen zu dürfen und wünschen ihr weiterhin viel Freude und Erfolg an der BBS Ahrweiler.
Foto von links: Mareike Koppers (Örtlicher Personalrat), Schulleiter Dr. Klaus Müller, Dr. Jasmin Henn und Elke Klingel, stellvertretende Schulleiterin.
25-jähriges Dienstjubiläum von Marion Doll
Ein besonderes Jubiläum konnte Marion Doll am 2. April 2026 feiern: Seit 25 Jahren ist sie im Schuldienst tätig. Zu diesem Anlass überreichte die Schulleitung der BBS Bad Neuenahr-Ahrweiler die Jubiläumsurkunde und würdigte ihr langjähriges Engagement.
Marion Doll ist als Schulformverantwortliche für die Fachschule Sozialwesen mit dem Schwerpunkt Erzieherinnen und Erzieher tätig. Darüber hinaus unterrichtet sie in den Bereichen Datenverarbeitung, Wirtschafts- und Betriebsinformatik sowie Wirtschaft.
Die Schulgemeinschaft gratuliert herzlich zum Jubiläum und wünscht weiterhin viel Freude und Erfolg an der BBS Bad Neuenahr-Ahrweiler.
Das Foto zeigt von links: Hermann Freund, Studiendirektor bei der Schulleitung, Schulleiter Dr. Klaus Müller, Marion Doll und die stellvertretende Schulleiterin Elke Klingel.
Am 25. März 2026 war das FranceMobil erneut an unserer Schule zu Gast.

FranceMobil ist ein deutsch-französisches Bildungsprogramm, das seit 2002 junge französische Lektorinnen und Lektoren an Schulen in ganz Deutschland entsendet, um Kindern und Jugendlichen die französische Sprache und Kultur auf spielerische Weise näherzubringen.
Interaktive Methoden, kultureller Austausch und die Freude am Sprachenlernen stehen dabei im Mittelpunkt.
Der für Rheinland-Pfalz zuständige Lektor Blaise Tesson begeisterte in diesem Schuljahr die Schülerinnen und Schüler der Wirtschaftsklassen der Jahrgangsstufe 11 mit einem abwechslungsreichen und unterhaltsamen Programm.
Impressionen:
Weiterlesen: Vive la France et la langue françaiseReiner Engelmann, der bis zu seinem Ruhestand als Sozialpädagoge im Schuldienst tätig war, engagiert sich seit vielen Jahren auch als Autor. In seinen Veröffentlichungen setzt er sich intensiv mit der Aufarbeitung des Nationalsozialismus auseinander. Ziel seiner Arbeit ist es, insbesondere junge Menschen für Themen wie Gewalt, Menschenrechtsverletzungen, Antisemitismus und Extremismus zu sensibilisieren.

Sein Leitmotiv „Erinnern für die Zukunft“ prägt sowohl sein pädagogisches als auch sein literarisches Wirken. Gerade vor dem Hintergrund aktueller gesellschaftlicher Entwicklungen gewinnt diese Auseinandersetzung für Schülerinnen und Schüler zunehmend an Bedeutung.
Am 19. Februar 2026 stellte Reiner Engelmann im Rahmen eines Projekts zur Erinnerungskultur an der BBS Bad Neuenahr-Ahrweiler sein Werk „Der Buchhalter von Auschwitz. Die Schuld des Oskar Gröning“ vor.
Weiterlesen: Erinnern für die ZukunftWie lernen junge Menschen, selbstbewusst aufzutreten, Grenzen zu setzen und in schwierigen Situationen angemessen zu handeln? Mit diesen Fragen beschäftigte sich ein Projekt zur Selbstbehauptung, das kürzlich im Berufsvorbereitungsjahr an der Berufsbildenden Schule des Landkreises Ahrweiler durchgeführt wurde.

Mehr als 60 Schülerinnen und Schüler nahmen an dem praxisorientierten Angebot teil. Ziel war es, wichtige Kompetenzen für den Alltag, das Berufsleben und das gesellschaftliche Miteinander zu stärken. Gerade in einer Lebensphase, die häufig von Unsicherheiten und Konflikten geprägt ist, standen Themen wie Selbstbewusstsein, Konfliktbewältigung, Zivilcourage und Gewaltprävention im Mittelpunkt.
Organisiert und begleitet wurde das Projekt von Schulsozialarbeiterin Miriam Diemert sowie Luise Kofel in ihrer Funktion als Respekt Coach.
Weiterlesen: Selbstbewusstsein stärken und Grenzen setzenAnfang Februar hatten Schülerinnen und Schüler verschiedener Schulformen die Möglichkeit, das aktuelle jüdische Leben in Deutschland im Rahmen des Begegnungsprojekts „Meet a Jew“ aus erster Hand kennenzulernen.

Unter dem Motto „Miteinander statt übereinander reden!“ vermittelt das Projekt des Zentralrats der Juden in Deutschland ehrenamtliche jüdische Personen an Schulen. Die freundliche und aufgeschlossene Dame, die uns besucht hat, gab den Jugendlichen Einblicke in den aktuellen jüdischen Alltag, einen Überblick über die Vielfalt des jüdischen Lebens in Deutschland und beantwortete Fragen in ungezwungener Gesprächsatmosphäre. Im Vordergrund stand dabei weniger die Vermittlung von Wissen, sondern der lebendige Austausch auf Augenhöhe.
Weiterlesen: Besuch von Meet a Jew an der BBSAm 6. März 2026 fand an der BBS Bad Neuenahr Ahrweiler eine Informations und Austauschveranstaltung mit regionalen Partnern statt. Ziel war es, gemeinsam Strategien zu entwickeln, um Jugendlichen im Berufsvorbereitungsjahr bessere berufliche Perspektiven zu eröffnen, die Besonderheiten des Bildungsganges zu verdeutlichen und künftig gezielt in Ausbildung zu vermitteln.

Insgesamt nahmen 14 Betriebe aus der Region teil. Im Mittelpunkt standen Gespräche über eine engere Zusammenarbeit zwischen Schule und Wirtschaft. Diskutiert wurden Wege zur Förderung der Ausbildungsreife, konkrete Unterstützungsangebote für die Schülerinnen und Schüler sowie die Erwartungen der Betriebe.
Die Veranstaltung war geprägt von einem offenen und konstruktiven Austausch. Dabei wurde deutlich, dass sowohl bestehende Kooperationen weiterentwickelt als auch neue Partnerschaften aufgebaut werden sollen.
In Aussicht gestellt wurden verschiedene Formen der Zusammenarbeit, darunter Praktika, Betriebsbesichtigungen und gemeinsame Projekte.
Die BBS Bad Neuenahr Ahrweiler bedankt sich bei allen Beteiligten für den engagierten Austausch und freut sich auf eine weiterhin erfolgreiche Zusammenarbeit.
Sabine Maack
für das Team BVJ
Weiter lernen lohnt sich – ein Leben lang. Die Berufsbildende Schule Bad Neuenahr-Ahrweiler unterstützt Sie dabei. Für das Schuljahr 2026/2027 sind noch Plätze im Bildungsgang der hybriden Dualen Berufsoberschule (DBOS) frei. Dieses Angebot ermöglicht es, die Fachhochschulreife berufsbegleitend zu erwerben.
Das innovative Konzept richtet sich insbesondere an Berufstätige. Der Unterricht findet in Teilzeit an zwei Abenden pro Woche statt und kombiniert Präsenzphasen mit Fernunterricht im Onlineformat. So können Teilnehmende innerhalb von zwei Jahren die Fachhochschulreife erreichen und sich neue berufliche Perspektiven eröffnen. Voraussetzung für die Aufnahme ist ein qualifizierter Sekundarabschluss I (Mittlere Reife).
Die BBS setzt dabei bewusst auf eine Kombination aus digitalen Lernformen und persönlichem Austausch. Etwa die Hälfte des Unterrichts sowie die Prüfungsvorbereitung finden vor Ort in der Schule statt. Ergänzend sorgen Einführungstage in der Schule dafür, dass die Teilnehmenden optimal auf den digitalen Unterricht und die Leistungsnachweise vorbereitet werden.
Die flexiblen Fernlernphasen erleichtern die Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Weiterbildung. Gleichzeitig bauen die Teilnehmenden wichtige digitale Kompetenzen auf – etwa im Umgang mit Online-Tools, Videokonferenzen und kooperativen Lernformen. Bei Bedarf können für die Dauer der Ausbildung Laptops von der Schule ausgeliehen werden.
Mit der hybriden DBOS verbindet die BBS Bad Neuenahr-Ahrweiler moderne digitale Lernformen mit den Vorteilen des persönlichen Austauschs und schafft so ein zukunftsorientiertes Bildungsangebot für Erwachsene.
Wir beraten Sie gerne persönlich >>>
Sozialpädagogik mit der Barbarossaschule in Sinzig im Rahmen der Initiative Fachkräftegewinnung des Landkreises Ahrweiler.
Angehende Erzieherinnen und Erzieher führten mit Zehntklässlern pädagogische Aktivitäten durch, um eine gute Planung ganz praktisch erfahrbar zu machen. Nach zwei Aktivitäten waren die Realschüler selber dran, nämlich jetzt umgekehrt mit den angehenden Fachkräften experimentierend, knetend, gestaltend, erfindend aktiv zu sein.
Dann ging es in den Austausch: Warum ist Planung wichtig? Wie erkläre ich die Arbeitsschritte? Welches Material ist geeignet? In den Arbeitsgruppen gab man sich Impulse und Rückmeldungen nach dem gemeinsamen Werken.
Interviews zur Berufsmotivation und zu den unterschiedlichen Wegen, wie man Erzieherin oder Erzieher werden kann, schlossen sich an. Die Auszubildenden der Fachschule für Sozialwesen, Fachrichtung Sozialpädagogik (Klasse FS.SP 24c und e) erzählten lebendig und stimmig, warum sie diesen Beruf gewählt haben. Am Ende der gemeinsamen Treffen wurden zusammenfassend Podcasts erstellt.
Alle waren sich einig: es war eine wertvolle Zeit.
Die Podcasts sind auf dieser Website unter Bildungsgänge/Fachschule Erzieher und Erzieherinnen zu finden.
Hört doch mal rein.