
Schulleiter Dr. Klaus Müller verabschiedete zunächst die Vertretungslehrkräfte Nathalie Büchel (4. von rechts), Nicole Breuer (3. von rechts), Maximilian Doll, Martin Teubner (2. von rechts) und Birgit Esch (3. von links). Sie haben in den vergangenen Jahren einen wichtigen Beitrag zur Sicherung der Unterrichtsversorgung geleistet und die Schülerinnen und Schüler der BBS Bad Neuenahr-Ahrweiler engagiert begleitet. Ein besonderer Dank galt auch Iris Sauer, die nach 13 Jahren an der BBS die Schule wechselt.
Im Mittelpunkt der Verabschiedungen standen jedoch zwei Kollegen, die die Schule über viele Jahre geprägt haben.
Nach 21 Jahren an der BBS Bad Neuenahr-Ahrweiler verabschiedet sich Stefan Reuschenbach (2. von links) in die Freistellungsphase der Altersteilzeit. Seit Beginn seiner Ausbildung zum Fachlehrer für Elektrotechnik im Jahr 2005 hat er Auszubildende auf ihrem Weg in das Berufsleben begleitet. Mit großem Engagement vermittelte er nicht nur fachliche Kompetenzen, sondern unterstützte junge Menschen dabei, Verantwortung zu übernehmen und ihren Platz im Berufsleben zu finden. Viele Gesellinnen und Gesellen in den Betrieben der Region haben einen Teil ihrer Ausbildung bei ihm durchlaufen. Bis zum Ende seiner Altersteilzeit im Jahr 2029 bleibt er zwar Mitglied des Kollegiums, ist jedoch von seinen Dienstpflichten freigestellt.
Mit Oberstudienrat Andreas Stenzhorn (4. von links), Lehrer für Wirtschaft und Volkswirtschaftslehre (VWL), verlässt eine Persönlichkeit die Schule, die die BBS Bad Neuenahr-Ahrweiler über Jahrzehnte hinweg mitgeprägt hat.
Weiterlesen: Abschied, Dank und neue Wege an der BBSDie Berufsbildende Schule Bad Neuenahr-Ahrweiler hat beim diesjährigen STADTRADELN ein beeindruckendes Zeichen für nachhaltige Mobilität gesetzt. Im Aktionszeitraum vom 17. Mai bis 6. Juni 2026 belegte die Schule in der Kategorie „Pro-Kopf-Kilometer“ den ersten Platz unter allen teilnehmenden Schulen im Kreis Ahrweiler.

Mit durchschnittlich 361 Kilometern pro Teilnehmerin und Teilnehmer erreichte das 13-köpfige Team der BBS einen Spitzenwert. Insgesamt legten die Radlerinnen und Radler 4.697 Kilometer zurück – das entspricht in etwa der Entfernung von Bad Neuenahr-Ahrweiler bis zum Nordkap.
Neben der sportlichen Leistung konnte auch ein wichtiger Beitrag zum Klimaschutz geleistet werden: Rechnerisch wurden durch die gefahrenen Kilometer nahezu eine Tonne CO₂ eingespart.
„Wir gratulieren der Berufsbildenden Schule Bad Neuenahr-Ahrweiler ganz herzlich zu diesem hervorragenden Ergebnis“, heißt es in der offiziellen Würdigung des Kreises Ahrweiler.
Im Juni 2026 dürfen wir zwei Kollegen zu ihrem 25-jährigen Dienstjubiläum gratulieren:
Thomas Adolph und Ingo Troschke.
Thomas Adolph unterrichtet als Lehrer für Fachpraxis Elektrotechnik in der Berufsfachschule I Technik. Darüber hinaus verantwortet er die Elektrowerkstatt und engagiert sich als Mitglied des Prüfungsausschusses der Elektro-Innung Ahrweiler für die berufliche Ausbildung in der Region. Mit seiner Fachkompetenz und seiner Praxisnähe ist er eine feste Größe im gewerblich-technischen Bereich unserer Schule.
Ingo Troschke unterrichtet die Fächer Deutsch, Geschichte und Pädagogik. Seit vielen Jahren ist er eng mit der Höheren Berufsfachschule Sozialassistenz verbunden und gehört zu den Lehrkräften der ersten Stunde dieses Bildungsgangs. Mit großem Engagement begleitet er junge Menschen auf ihrem Weg in soziale und pädagogische Berufe.
Die Schulgemeinschaft der BBS Bad Neuenahr-Ahrweiler bedankt sich bei beiden Jubilaren herzlich für ihren langjährigen Einsatz und ihre Verbundenheit mit unserer Schule.
Wir gratulieren Thomas Adolph und Ingo Troschke ganz herzlich zu ihrem 25-jährigen Dienstjubiläum und wünschen ihnen für die Zukunft weiterhin alles Gute.
Foto von links: Hermann Freund (Studiendirektor bei der Schulleitung), Ingo Troschke, Schulleiter Dr. Klaus Müller, Thomas Adolph und Christian Schmidt vom örtlichen Personalrat.
Die Höhere Berufsfachschule Medien der BBS Ahrweiler begibt sich in Köln auf die Spuren der legendären japanischen Künstlerin Yayoi Kusama.
Der Autor dieser Zeilen bekennt sich schuldig. Schuldig der Unkenntnis und des Nichtwissens. Er kannte die Japanerin Yayoi Kusama nicht. Er hatte den Namen eine der bedeutendsten Künstlerinnen der Gegenwart tatsächlich noch nie bewusst gehört. Sicherlich wird ihm das eine oder andere ihrer Kunstwerke schon einmal irgendwo vor Augen gekommen sein, doch die Größe und Bedeutung ihres künstlerischen Schaffens war ihm nie bewusst. Dies äußerte er auch gegenüber einer ihm unbekannten Museumsbesucherin. Die Reaktion: Eine Mischung aus Verwunderung und stiller Verachtung. Der Autor schämt sich noch immer ein wenig und ist gleichzeitig voll der Freude und Dankbarkeit, dass es ihm vergönnt war, die Schüler*innen der Höheren Berufsfachschule Mediendesign (HBF.MD25) auf ihrem Unterrichtsgang zur großen Kusama-Retrospektive im Kölner Museum Ludwig zu begleiten, zusammen mit ihrer Klassenlehrerin, StR‘in Simone Derst, ihres Zeichens Lehrerin für Gestaltung, Kunst und Mediendesign an der BBS des Landkreises.
Wer je als Lehrer*in mit Schüler*innen ein Museum besucht hat, weiß um die pädagogischen und didaktischen Herausforderungen, die ein solches Unterfangen gelegentlich mit sich bringt. Sollten die begleitenden Lehrer*innen also im Vorfeld Zweifel ob der Motivation und Aufnahmebereitschaft ihrer Schüler*innen gehabt haben, so erwiesen sich diese als vollkommen unbegründet. Die überwiegende Mehrheit der angehenden Mediengestalter*innen zeigte sich nachgerade begeistert von dem, was Kurator Stephan Diederich aus dem langen, keineswegs immer einfachen Leben der Künstlerin an Kunstwerken präsentierte.
Weiterlesen: Das Kölner Museum Ludwig wird 50Von 8:00 bis 13:00 Uhr erwartete die Schülerinnen und Schüler ein abwechslungsreiches Programm. Dabei wurden die Teilnehmenden in eine Mädchen- und eine Jungengruppe aufgeteilt, die unterschiedliche Schwerpunkte erlebten.
Ein Tag voller Bewegung und Kreativität
Die Jungen wurden von zwei erfahrenen Erlebnispädagogen begleitet. Gemeinsam absolvierten sie verschiedene Übungen, die Vertrauen aufbauten, Kooperation förderten und einen respektvollen Umgang miteinander stärkten. Durch die praktischen Erfahrungen lernten sie, sich aufeinander zu verlassen und als Team zusammenzuarbeiten.
Weiterlesen: Vielfalt erleben – Gemeinsam lernen, gemeinsam wachsenÜber eine großzügige Unterstützung aus der regionalen Wirtschaft durfte sich die BBS Bad Neuenahr-Ahrweiler freuen: Am Mittwoch, 17. Juni 2026, überreichten der Produktionsleiter der Firma Feddem GmbH & Co. KG aus Sinzig, Oliver Carstens, gemeinsam mit Ausbilder Halit Buginca ein FOBA-Beschriftungssystem für metallische Werkstoffe an die Schule.
Das moderne System wird künftig insbesondere im gewerblich-technischen Bereich eingesetzt und den Unterricht um eine praxisnahe Anwendungsmöglichkeit erweitern. Die Schülerinnen und Schüler erhalten dadurch die Gelegenheit, moderne Verfahren der industriellen Kennzeichnung kennenzulernen und direkt anzuwenden.
An der Übergabe und der anschließenden Inbetriebnahme nahmen neben den Vertretern der Firma Feddem auch Schulleiter Dr. Klaus Müller, der Ständige Vertreter der Schulleitung Hermann Freund sowie die Fachlehrer Raoul Larisika, Andreas Perske und Dirk Schneider teil. Darüber hinaus waren Schülerinnen und Schüler aus den Klassen der Industriemechaniker vor Ort und konnten die ersten Arbeitsschritte mit dem neuen System unmittelbar miterleben.
Nach einem erfolgreichen Probelauf wurde von allen Beteiligten die Bedeutung einer engen Zusammenarbeit zwischen Schule und Ausbildungsbetrieben hervorgehoben. Gerade die duale Ausbildung lebt von starken Partnerschaften, die den Lernenden einen praxisnahen Einblick in moderne Technologien und Arbeitsprozesse ermöglichen.
Die BBS Bad Neuenahr-Ahrweiler bedankt sich herzlich bei der Firma Feddem GmbH & Co. KG für die großzügige Werkzeugspende und die damit verbundene Unterstützung der beruflichen Bildung in der Region.
Fotos: Vertreter der Firma Feddem gemeinsam mit Schulleitung, Lehrkräften und Schülerinnen und Schülern bei der Übergabe und Inbetriebnahme des neuen FOBA-Beschriftungssystems.
Am 12. Juni 2026 fand das 2. Ausbildertreffen der Industriekaufleute statt. Gastgeber war die AKRO-PLASTIC GmbH, die den Teilnehmenden neben einer Unternehmenspräsentation auch interessante Einblicke in ihre Produktionsabläufe ermöglichte.
Im Mittelpunkt des Treffens stand der Austausch über die ersten Erfahrungen mit der gestreckten Abschlussprüfung. Nach einem Austausch über die bisherigen Erfahrungen diskutierten die Ausbilderinnen und Ausbilder insbesondere die Themen Antrag, Dokumentation sowie Präsentation und Fachgespräch.
In verschiedenen Gesprächsrunden hatten die Teilnehmenden die Möglichkeit, sich über formale Anforderungen zu informieren, Erfahrungen aus der Ausbildungspraxis auszutauschen und gemeinsam Herausforderungen sowie Lösungsansätze zu erarbeiten. Besonders wertvoll waren die zahlreichen Praxisberichte und Anregungen aus den Betrieben.
Weiterlesen: 2. Ausbildertreffen der Industriekaufleute:Nach der Freistellungsphase ihrer Altersteilzeit erhielt Maria Hansen-Batkiewicz nun offiziell die Urkunde zur Versetzung in den Ruhestand.
Schulleiter Dr. Klaus Müller überreichte diese gemeinsam mit seiner Vorgängerin Gundi Kontakis, die es sich nicht nehmen ließ, an diesem besonderen Anlass teilzunehmen.

Foto von links: Schulleiter Dr. Klaus Müller, Maria Hansen-Batkiewicz, Gundi Kontakis, Mareike Koppers (Örtlicher Personalrat) und Hermann Freund (Studiendirektor bei der Schulleitung).
Viele Jahre war Maria Hansen-Batkiewicz als Lehrerin für Ernährung und Sozialkunde an der BBS des Landkreises Ahrweiler tätig. Mit ihrer fachlichen Kompetenz, ihrer Verlässlichkeit und ihrem Engagement prägte sie das Schulleben und begleitete zahlreiche Schülerinnen und Schüler auf ihrem Bildungsweg.
Auch bei vielen Kolleginnen und Kollegen wird sie in bester Erinnerung bleiben. Für ihren langjährigen Einsatz danken wir ihr herzlich und wünschen ihr für den neuen Lebensabschnitt Gesundheit, Freude und viele schöne Momente.
Herzlichen Glückwunsch zum wohlverdienten Ruhestand!
Bad Neuenahr, Nimes. „Panem et Circenses“ („Brot und Spiele“), ist eine berühmte Redewendung, die auf den römischen Dichter Juvenal zurückgeht. Sie beschreibt eine politische Strategie, das Volk durch kostenlose Nahrungsmittel und spektakuläre Unterhaltung ruhigzustellen und von politischen Missständen abzulenken. So weit , so Wikipedia. Ein Schelm wer böses dabei denkt und wem vergleichbare Denkmuster nicht bekannt vorkommen. Man denke etwa an manche Olympische Spiele der Neuzeit oder Fußballweltmeisterschaften in autoritären bzw. totalitären Staaten. Dass dies Taktik alles andere als neu ist, sondern sich einer mindestens 2000 Jahre alten Tradition „erfreut“, zeigen die steinernen Vermächtnisse der „alten Römer“. Sie bedienten sich dieser Taktik und ließen überall im römischen reich Amphitheater bauen. Das bekannteste und beeindruckendste unter ihnen ist sicherlich das Kolosseum in Rom. Dahinter folgen unter anderem die Arenen in Verona, Pula oder Arles. Nahezu perfekt erhalten vermitteln sie einen tiefen Eindruck vom Herrschaftsanspruch Roms und den Mitteln, mit denen die Römer bereits vor 2000 Jahren versuchte diesen zu demonstrieren und durchzusetzen. Zu den „Top Five“ der römischen Amphitheater zählt auch die Arena von Nimes.
Im Süden Frankreichs gelegen, gilt sie als eines der am besten erhaltene römischen Amphitheater der Welt.
Weiterlesen: Brot und Spiele – dem Förderverein sei DankWer weiß, wie er sich schützen kann, geht selbstbewusster durch die Welt.
Unter dem Motto „Selbst-Bewusst" fand kürzlich an der Berufsbildenden Schule Ahrweiler ein besonderes Projekt statt, das Schülerinnen und Schüler einer BF1-Klasse auf ganz praktische Weise für drei zentrale Lebensthemen sensibilisierte: Selbstverteidigung, Selbstbehauptung und Zivilcourage. Organisiert und begleitet wurde das Projekt von den Schulsozialarbeiterinnen Daniela Castro Adams und Jasmin Teubner, die das Projekt organisierten und begleiteten und den Jugendlichen Raum für Austausch und praktische Erfahrungen boten.
In kleinen Gruppen durchliefen die Schülerinnen und Schüler verschiedene Workshops, die von erfahrenen Fachkräften aus der Region gestaltet wurden. Hubertus Gussone vom WEISSEN RING gestaltete einen Workshop zu den Themen Selbstbehauptung, Gewaltprävention und Opferschutz. Er thematisierte mit den Jugendlichen, wie man selbstbewusst auftritt, eigene Grenzen klar kommuniziert und in Konfliktsituationen gewaltfrei reagiert. Dabei wurde nicht nur theoretisches Wissen vermittelt. Die Teilnehmenden lernten ganz konkret, wie man in bedrohlichen Momenten ein klares „Stopp!" setzt und sich Gehör verschafft. Darüber hinaus beleuchtete Gussone aktuelle und für Jugendliche besonders relevante Themen wie Cybergrooming, Cybertorsion, Sexting und die unterschätzte Gefahr durch K.O.-Tropfen. Auch der richtige Umgang mit dem Notruf wurde geübt, denn im Ernstfall zählt jede Sekunde.
Ein weiterer Baustein des Projekts war ein praxisorientierter Selbstverteidigungskurs speziell für die Mädchen der Klasse, geleitet von Dozentin Michaela Buhl.
Weiterlesen: Projekt „Selbst-Bewusst“ stärkt Selbstvertrauen und ZivilcourageIm Rahmen ihrer Informationsreise durch das Ahrtal besuchten Bildungsministerin Dr. Ute Eiling-Hütig und Staatssekretärin Jenny Groß am Montag die Berufsbildende Schule des Landkreises Ahrweiler. Schulleiter Dr. Klaus Müller begrüßte die Gäste an der Schule und stellte die aktuelle Situation sowie die Fortschritte beim Wiederaufbau vor.

Im Mittelpunkt des Besuchs standen die Folgen der Flutkatastrophe für den Schulstandort und die Perspektiven für die weitere Entwicklung der BBS. Neben Gesprächen mit der Schulleitung tauschten sich die Ministerin und die Staatssekretärin auch mit Vertreterinnen und Vertretern der Schülervertretung aus. Dabei ging es unter anderem um die Erfahrungen der Schülerinnen und Schüler seit der Flut, die aktuellen Rahmenbedingungen des Schulalltags sowie ihre Erwartungen an die Zukunft der Schule.
Dr. Ute Eiling-Hütig informierte sich vor Ort über den Stand der Wiederaufbaumaßnahmen und die Herausforderungen, denen sich die Schulgemeinschaft weiterhin stellen muss. Staatssekretärin Jenny Groß betonte die Bedeutung einer zügigen Umsetzung der noch ausstehenden Maßnahmen.
Der Besuch der BBS war Teil einer Reihe von Terminen an Bildungseinrichtungen im Ahrtal.
Weiterlesen: Bildungsministerin Dr. Ute Eiling-Hütig besucht die BBSAm Dienstag, 26.05.2026, besuchte der neue rheinland-pfälzische Ministerpräsident Gordon Schnieder die BBS Ahrweiler. Erst seit dem 18.05.2026 im Amt, führte ihn einer seiner ersten Termine auch ins Ahrtal und an unsere Schule.
Im Mittelpunkt des Besuchs stand der Austausch mit der Schulgemeinschaft. Vertreterinnen und Vertreter der Schülervertretung, Elternvertretung, Lehrkräftevertretung und Schulleitung hatten die Gelegenheit, mit dem Ministerpräsidenten ins Gespräch zu kommen.
Gemeinsam mit Landrätin Cornelia Weigand und Schulleiter Dr. Klaus Müller wurde die aktuelle bauliche und schulische Situation der BBS vorgestellt. Dabei ging es um die besonderen Herausforderungen der Schule, aber auch um Perspektiven für die weitere Entwicklung.
Der Besuch war ein wichtiges Zeichen der Wertschätzung für die berufliche Bildung, für unsere Schule und für die Menschen, die die BBS Ahrweiler täglich mit Leben füllen.
Die Schulgemeinschaft freute sich über den offenen Austausch und die Möglichkeit, die besondere Situation der Schule persönlich darstellen zu können.
Weitere Impressionen:
Weiterlesen: Gemeinsam nach vorne schauen: